2. Bundesliga

Ziereis erklärt den Wandel bei St. Pauli

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Der FC St. Pauli hat den 13. Spieltag in der 2. Liga als Tabellenvierter abgeschlossen. Ein Garant für die Stabilität der Kiezkicker ist Philipp Ziereis. Der Innenverteidiger lobt den Wandel bei den Boys in Brown.

Das 1:1 im Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim ordnete Philipp Ziereis im kicker positiv ein: „Wir haben gegen einen guten Gegner Chancen herausgespielt, sind nach dem unglücklichen 0:1-Rückstand ein extrem hohes Tempo gegangen, haben mehr als verdient den Ausgleich erzielt. Wir gehen mit einem guten Gefühl in die Länderspielpause.“ Im vergangenen Jahr hatte St. Pauli zu diesem Zeitpunkt größere Probleme, Olaf Janßen wurde durch Markus Kauczinski ersetzt, die Abstiegsgefahr blieb bis zum Ende.

Ziereis erklärt den Wandel

Davon kann in dieser Saison bei 13 Zählern Vorsprung auf Relegationsrang 16 aktuell keine Rede sein. Für die Kiezkicker ergibt sich dadurch eine ganz neue Situation. „Wenn du oben stehst in der Tabelle und nicht wie in der Vorsaison im Abstiegskampf festhängst, gehst du einfach mal mehr Risiko ein, spielst mutiger im Aufbau, versuchst, spielerische Lösungen zu finden. Das ist bei uns klar sichtbar“, lobte Ziereis.

Ausgeglichenheit in der Liga

Die Mannschaft habe zudem „einen besseren Rhythmus in unserem Spiel. Wir nehmen zwischendurch auch mal ein bisschen Gas raus und können den Ball laufen lassen.“ Zudem gewinnt das Team, im Gegensatz zum Vorjahr, auch Partien, in denen der Gegner überlegen ist. Ziereis stellte daher fest: „Wir können gegen jeden Gegner gewinnen, aber auch gegen jeden verlieren, wenn wir nicht an unsere Leistungsgrenze kommen. Genau mit diesem Bewusstsein müssen wir weitermachen.“

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