Bundesliga

Zentner: „Wieder eine Mannschaft sein, gegen die keiner gerne spielt“

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Der 1.FSV Mainz 05 tritt nach der Länderspielpause bei der TSG Hoffenheim mit neuem Cheftrainer an. Achim Beierlorzer ersetzt Sandro Schwarz und soll die Krise der Rheinhessen beenden. Robin Zentner hat seine Vorstellungen, wie das gelingen soll.

„Das Wichtigste ist, hundert Prozent unsere Leistung zu bringen, besonders im Hinblick auf unsere Tugenden Leidenschaft und Aggressivität“, sagt der Torhüter gegenüber der Bild-Zeitung. „Wir müssen wieder eine Mannschaft sein, gegen die keiner gerne spielt.“ Zuletzt war das Gegenteil der Fall. Nur Beierlorzers Ex-Klub 1.FC Köln und der SC Paderborn haben mehr Spiele als Mainz verloren. 30 Gegentore sind gar der schwächste Wert der gesamten Bundesliga. „Ich freue mich einfach darauf, zu zeigen, dass wir es auch anders als zuletzt können“, sagt Zentner dennoch in Hinblick auf den Sonntag.

„Wir Spieler haben einen großen Anteil“

„Jeder hat verstanden, wo wir stehen, und dass wir da nur gemeinsam rauskommen“, ist der Keeper überzeugt. Er sieht die Mannschaft durchaus in einer Bringschuld, nachdem der Klub einen doch recht überraschenden Trainerwechsel vollzogen hat. „Für unsere Situation ist nicht allein der Trainer verantwortlich, wir Spieler haben einen genau so großen Anteil“, so Zentner. Er fordert vom Team, die veränderte Lage als als „Neustart“ zu „nehmen, auch im Kopf!“ Der 25-Jährige präsentierte sich zuletzt noch als einer von wenigen Spielern beim 1.FSV Mainz 05 als voll wettbewerbsfähig. Trotz 18 Gegentoren in acht Spielen, seit er Florian Müller als Nr.1 abgelöst hat.

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