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Borussia Mönchengladbach

Zakaria: „Aktuell will ich nicht gehen“ – Aber Barca „war schon immer mein Favorit“

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Denis Zakaria hat bei Borussia Mönchengladbach unter Trainer Marco Rose nochmal einen Schritt gemacht. Der Schweizer gehört in der aktuellen Form zu den besten Mittelfeldspielern, die die Bundesliga zu bieten hat. Klar, dass das reichlich Begehrlichkeiten weckt.

Verschiedenen Medien war zuletzt das Interesse der meisten Top-Klubs in Europa zu entnehmen. Vor allem in der Premier League, wo der dynamische Mittelfeldmann vom Spielertyp wohl auch gut hinpassen würde, ist sein Name wohl bei allen Spitzenvereinen auf der Liste. Jedoch setzte Max Eberl kürzlich Spekulationen über gar einen Wechsel im Winter bereits ein Ende. Damit traf er auch bei Zakaria einen Nerv. „Aktuell will ich nicht gehen“, sagt der nämlich gegenüber dem Express.

Gerüchte als Bestätigung

Seine volle Konzentration gelte der laufenden Saison und der bestmöglichen eigenen Leistung. „Ich denke im Moment nicht über einen Wechsel nach“, sagt Zakaria bestimmt. Dabei verweist er auf seinen noch zweieinhalb Jahre gültigen Vertrag und darauf, dass er sich bei den Fohlen äußerst wohl fühle. Das Interesse anderer Klubs ist ihm dabei nicht etwa verborgen geblieben. „Ich nehme das eher als Anerkennung und Motivation mit. Es zeigt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Das gibt mir Kraft.“

Champions League mit Gladbach, „wenn es geht“

Auch im Sommer muss ein Abgang keineswegs vorprogrammiert sein. Vielmehr stellt Zakaria seinen Verbleib in Aussicht, sofern der aktuelle Spitzenreiter der Bundesliga seinen Höhenflug fortsetzen kann. „Es ist klar, dass ich wie eigentlich alle Spieler Champions League spielen will. Und das will ich mit Gladbach tun, wenn es geht.“ Sein Ziel lautet derweil auf persönlicher Ebene wohl, sich über das höchste Niveau im Klubfußball persönlich zu einem Spieler zu entwickeln, der bei absoluten Top-Klubs den Unterschied machen kann.

Traumklub Barca muss wohl warten

„Ich will nicht zu einem großen Verein gehen, wenn ich dort nicht spiele, das ist klar“, so Zakaria. Entsprechend käme gerade ein Wechsel zu seinem Traumklub wohl zu früh. „Der FC Barcelona war schon immer mein Favorit“, gibt der Nationalspieler offen zu. Dabei soll sich der spanische Meister zuletzt ebenfalls in die Reihe der Klubs eingereiht haben, die den 22-Jährigen unter die Lupe nehmen. Barca habe seine Späher auf Zakaria angesetzt, meldete das Boulevardblatt Ende der vorigen Woche.

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