2. Bundesliga

Wolf will nicht vom Aufstieg reden

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Vier Siege in vier Pflichtspielen: Die Bilanz von Hannes Wolf ist makellos. In der 2. Bundesliga ist der Hamburger SV dieser Tage das Maß der Dinge. Der neu installierte Übungsleiter will vom Aufstieg aber noch nichts wissen.

Mit 3:1 siegte der Hamburger SV am Wochenende bei Erzgebirge Aue. Durch den dreifachen Erfolg im Schacht hielten die Rothosen den 1. FC Köln drei Zähler auf Abstand. Hannes Wolf, der vor rund drei Wochen die Nachfolge des geschassten Christian Titz antrat, will sich von den Aufstiegsschwärmereien nicht anstecken lassen.

Erstes Resümee

„Das waren jetzt vier schöne Spiele“, resümiert Wolf seine kurze Zeit des Schaffens an der Elbe im kicker – und blickt voraus: „Wir können nicht immer über den Mai reden, über dieses Ziel und den letzten Schritt. Wir müssen Schritt für Schritt gehen.“ In der Länderspielpause will Wolf den Akteuren weiterhin seine Spielweise einimpfen.

Auch Becker zuversichtlich

Auch Sportvorstand Ralf Becker gibt sich eher pragmatisch: „Das waren jetzt gute Wochen. Wir sind auf einem guten Weg.“ Im Anschluss an die Länderspielunterbrechung wartet das nächste Spitzenspiel auf den Zweitliga-Krösus. Am 26. November (20.30 Uhr) geht es in der heimischen Arena gegen den Dritten Union Berlin, wo Wolf und Co. erneut dreifach punkten wollen.

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