Borussia Dortmund

Wolf erklärt BVB-Absage

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Hannes Wolf blickt bei Borussia Dortmund auf eine schillernde Vergangenheit zurück. Der BVB hatte in diesem Sommer Interesse daran, den ehemaligen Trainer zurück ins Boot zu holen. Nun erläutert er seine Absage an Schwarz-Gelb.

Im Jugendbereich von Borussia Dortmund lieferte Hannes Wolf über Jahre hinweg hervorragende Arbeit ab. Mit der U17 sicherte er sich zweimal die Meisterschaft, die U19 kam unter seiner Ägide immerhin zu einem Titel. Als Lucien Favre in diesem Sommer das Profiteam übernahm, war es unter anderem Wolf, der als Assistent gehandelt wurde.

Zweifel an Rückkehr

Zu einer Reunion ist es letzten Endes aber nicht gekommen. „Ich wusste, dass Edin (Terzic; Anm. d. Red.) da ist und Gas gibt, Manni Stefes auch. Und Lucien (Favre; Anm. d. Red.] als Cheftrainer sowieso. Ich will auch Gas geben. Darüber habe ich nachgedacht und hatte Zweifel, ob ein vierter noch dazu passt“, erläutert Wolf gegenüber den Ruhr Nachrichten.

Freude über Angebot war groß

Wolf fügt jedoch an, dass er sich sehr über das Angebot des BVB gefreut habe. Am Ende habe er sich jedoch dagegen entschieden, weil er den Schritt in die „zweite Reihe“ nicht gehen wollte. Wolf, der seit seiner Entlassung Ende Januar 2018 beim VfB Stuttgart ohne Job ist, umschreibt seinen neuen, potenziellen Arbeitgeber: „Egal wo, da wird dann Feuer drin sein, aber das ist genau das, was ich machen möchte.“

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