Bundesliga

William begründet Fehleranfälligkeit

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Der VfL Wolfsburg hat in den vergangenen Wochen nach starkem Auftakt an Boden verloren und muss die Abstiegszone im Blick behalten. Parallel dazu hat auch William seine gute Form abgegeben.

William hat sich nach schwachen Leistungen in der Vorsaison in diesem Sommer einen Stammplatz erkämpft und seine Aufstellungen zu Beginn mit guten Leistungen untermauert. In den vergangenen vier Partien allerdings häuften sich die Patzer beim Rechtsverteidiger des VfL Wolfsburg. Angefangen hat es am achten Spieltag mit einem katastrophalen Fehlpass auf Koen Casteels, den Robert Lewandowski eiskalt ausnutzen konnte (1:3).

Verunsicherung kein Grund für Fehler

Seitdem wackelt William, wobei er dies im kicker nicht auf Verunsicherung zurückführen wolle: „Nein, eigentlich nicht.“ Er sehe das Problem eher darin, „dass ich mir manchmal zu sicher bin, dass meine Idee aufgeht.“ Der 23-Jährige wirkt dann möglicherweise unkonzentriert und einen Tick zu überheblich. Er gab zu: „Es ist nicht einfach, den richtigen Weg zu finden.“

William spürt Vertrauen des Trainers

Es sei aber „mein Job, daran zu arbeiten, mehr richtige als falsche Entscheidungen zu treffen.“ William könne aber nicht ausschließen, dass auch in Zukunft Fehler passieren: „Sie gehören dazu.“ Er wolle diese deshalb nutzen, um zu lernen. Wichtig für ihn sei, dass er das „Vertrauen“ von Trainer Bruno Labbadia geschenkt bekomme: „Das spürt man erst recht, wenn man mal schwächere Spiele gemacht hat.“

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