Bundesliga

Werner-Nachfolger für 30 Millionen? Deshalb hat RB bei Haaland gute Karten

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Erling Haaland hat sich bei Salzburg zu einem der heißbegehrtesten Stürmer auf dem europäischen Markt entwickelt. Obwohl der Norweger bei vielen Klubs aus der Premier League oder dem FC Bayern München begehrt ist, könnte sich RB Leipzig durchsetzen. Die Ausstiegsklausel soll sich dabei in einem „normalen“ Rahmen bewegen.

Erling Haaland stand nach Sport Bild-Informationen bereits im vergangenen Sommer auf der Liste von RB Leipzig. Doch nachdem Timo Werner seinen 2020 auslaufenden Vertrag um drei Jahre verlängerte, blieb der Norweger bei Salzburg und zeigt dort in der Liga und Champions League regelmäßig herausragende Leistungen.

Krösche bestätigt  Interesse

Sportdirektor Markus Krösche bestätigte das Interesse von Leipzig an Haaland: „Der Junge ist ein sehr guter Spieler. Sowohl in der Liga als auch in der Champions League macht er einen außergewöhnlich guten Job. Wir schauen uns natürlich schon jetzt für den Sommer um.“ Der Draht zu Berater-Vater Alf-Inge Haaland gilt als eng, schließlich erkannte RB das große Talent sein Sohnes schon vor allen anderen Klubs in Europa.

Große Konkurrenz auf dem Transfermarkt

Die Konkurrenz ist mit Arsenal, dem FC Bayern München oder Manchester United groß. Haalands Ausstiegsklausel soll im Bereich bei 30 Millionen Euro liegen, dessen Vater sagte: „Red Bull hat in der Vergangenheit gezeigt, dass es ein bodenständiger Verein ist. Wenn der in Zukunft Spieler verpflichten will, kann er ihnen keine idiotischen Preise auferlegen. Dann will niemand mehr dorthin.“

Geht Haaland den Keita-Weg?

So aber bleibt der Schritt nach Salzburg hochattraktiv – und der Klub hat in der Vergangenheit nachgewiesen, als Sprungbrett nach ganz oben dienen zu können. Haaland, der irgendwann in der Premier League spielen will, den Zeitpunkt aber noch offen lässt, könnte den Weg von Naby Keita gehen: die ersten Schritte in Salzburg gehen, in Leipzig zu einem Star reifen und sich anschließend in England gegen die besten Spieler der Welt behaupten. Spielmacher Emil Forsberg hält einen Transfer deshalb für realistisch: „Wir haben eine gute Geschichte, in der wir Spieler aus Salzburg zu uns gezogen haben. Es ist bei Haaland wahrscheinlich nicht unmöglich.“ Und möglicherweise wird er dann doch noch Nachfolger von Werner, der für eine fixe Ablöse von bis zu 60 Millionen Euro gehen kann.

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