Bundesliga

Weinzierl-Alternative: Zwei Lösungen gehandelt

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In den sozialen Medien wird bereits heftig über Markus Weinzierl diskutiert. In den Gremien des VfB Stuttgart dürfte spätestens nach einer Niederlage im Auswärtsspiel gegen Fortuna Düsseldorf (Sonntag, 18 Uhr) in den Dialog gegangen werden. Medial wird über zwei Weinzierl-Alternativen spekuliert.

Markus Weinzierl blickt auf eine mehr als dürfte Bilanz zurück. Seitdem er beim VfB Stuttgart am Spielfeldrand steht, gewannen die Schwaben lediglich drei von 14 Bundesliga-Spielen – demgegenüber stehen zehn Niederlagen. Mit gerade mal 15 Punkten aus 20 Spielen stellt sich der Brustring-Klub auf dem enttäuschenden Tabellenplatz-16. Klar, dass bei einer derart dürftigen Bilanz Diskussionen um die Jobsicherheit Weinzierls aufkommen.

Gisdol und Magath gehandelt 

Wie der kicker berichtet, hat man beim VfB bereits „pflichtgemäß Notfallpläne durchgespielt“. Stuttgart sei so für eine Niederlage im Krimi bei Fortuna Düsseldorf gerüstet. Das Fachblatt wirft mit Markus Gisdol und Felix Magath zwei Namen in die Runde, „die beide eine Stuttgarter Vergangenheit haben und weiterhin Kontakt zu ihrem Ex-Klub pflegen“.

Auch Reschke und Dietrich angezählt

Michael Reschke, Sportlicher Leiter in Stuttgart, hatte Weinzierl vor Kurzem noch volle Rückendeckung gegeben. Doch auch Reschke ist nicht frei von Kritik, ebenso wie Vereinspräsident Wolfgang Dietrich, dem in diesen Tagen der ganze Groll der Fans entgegenkommt. Weinzierl unterschrieb im Oktober einen Vertrag bis 2020 – ein Sieg in Düsseldorf würde ihm zumindest wieder etwas mehr Sicherheit geben.

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