Borussia Dortmund

Weidenfeller drückt Bürki die Daumen – und findet Gründe für die Entwicklung

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Borussia Dortmund hat seinen starken Saisonstart auch Torhüter Roman Bürki zu verdanken. Der Schweizer stand im Umfeld in der Vergangenheit häufiger noch in der Kritik. Inzwischen ist er anerkannt und wird von den Anhängern gefeiert. Sein ehemaliger Kollege Roman Weidenfeller lobte dessen Entwicklung.

Weidenfeller spekulierte im kicker, woran die Leistungssteigerung liegen könnte: „Die Nummer tut Roman offenbar gut.“ Bürki übernahm die „1“ der BVB-Legende, die im Sommer ihre Karriere beendet hat und inzwischen als Europa-League-Expert agiert. Weidenfeller erklärte, was seinen ehemaligen Mannschaftskameraden auszeichnet: „Ich finde, dass er eine gute Präsenz im Tor entwickelt hat und über eine gute Ausstrahlung verfügt. Noch dazu ist er sehr konstant in dieser Saison.“

Weidenfeller drückt Bürki die Daumen

Die beiden Schlussmänner haben drei Jahre zusammen trainiert, die Rangfolge war unabhängig von den Trainern geklärt. Bürki musste allerdings nach schwachen Auftritten viel einstecken, Patzer wurden ausgiebig diskutiert. Inzwischen rettete er dem Team von Trainer Lucien Favre einige Punkte, Weidenfeller erinnerte an das Pokalspiel bei Greuther Fürth (2:1 n. V.)  und die Auftritte gegen RB Leipzig (4:1) und jüngst bei Bayer 04 Leverkusen (4:2). „“Da hat er seine Mannschaft mehrfach im Spiel gehalten“, so der 38-Jährige, der ihm weitere gute Leistungen wünscht: „Roman spürt, dass der Funke überspringt, wenn er so spielt wie aktuell. Ich drücke ihm die Daumen, dass das so bleibt.“

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