Bundesliga

Wegen Coutinho: Diese kuriose Klausel muss Barcelona bei einem Deal mit Liverpool beachten

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Der FC Barcelona hat sich im vergangenen Jahrzehnt häufiger mit Spielern des FC Liverpool eingedeckt. Nach dem Transfer von Philippe Coutinho wurde offenbar eine kuriose Klausel ausgehandelt. Kommt der aktuell auch beim FC Bayern München nicht mehr das Topniveau findende Brasilianer die Katalanen teuer zu stehen?

Dies berichtet der englische Mirror. Als der FC Barcelona Philippe Coutinho im Januar 2018 vom FC Liverpool verpflichtet hat, zogen die Reds Konsequenzen und vereinbarten eine bis dahin wohl einmalige Klausel. Liverpool wollte nicht mehr als „Ausbildungsverein“ für die Katalanen herhalten und vereinbarte daher: In den drei Jahren nach dem Coutinho-Deal (also bis Januar 2021) muss der spanische Topklub 100 (!) Millionen Euro zu der marktüblichen Summe draufzahlen. Nach den Erfolgsgeschichten von Javier Mascerano und Luis Suarez wollte Liverpool weitere verhindern.

Für Mane müssten 100 Millionen Euro mehr bezahlt werden

Sprich: Sollte sich Barcelona beispielsweise um Sadio Mane bemühen, müssten sie statt des geschätzten Marktwerts von 150 Millionen Euro rund 250 Millionen Euro zahlen! Der Wechsel von Coutinho zahlt sich für den spanischen Spitzenklub somit immer weniger aus, auch beim FC Bayern München findet er nicht mehr zu seiner früheren Weltklasseform zurück.

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