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Wegen Coronavirus: Geisterspiele bei der EM? Diese 3 Optionen werden geprüft

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Muss die Europameisterschaft in diesem Sommer wegen des Coronavirus verschoben werden? Bei der UEFA werden offenbar drei Optionen intensiver diskutiert.

Die Europameisterschaft soll erstmal in zwölf verschiedenen Ländern ausgetragen, also zu einer Art „Reise-EM“ werden. Doch der Coronavirus hält derzeit die ganze Welt in Atem. Wie sich die kommenden Tage, Wochen und Monate gestalten, ist deshalb langfristig kaum absehbar. Die Maßnahmen werden von Tag zu Tag getroffen, einen „Masterplan“ gibt es noch nicht. Wie geht die UEFA damit um?

Diese drei Szenarien werden geprüft

Nach Sport Bild-Informationen werden derzeit drei Optionen geprüft. Die erste Möglichkeit lautet, auch bei diesem Turnier Geisterspiele auszutragen. Die zweite Stufe wäre die Verlegung von Partien aus stark betroffenen Ländern, beispielsweise Italien, in einen der elf anderen Austragungsorte, wie Irland. Die dritte Option dürfte vor allem von FIFA-Boss Gianni Infantino gebremst werden: Die EM könnte ein Jahr verschoben werden, doch da ist bereits die Klub-WM mit erstmals 24 Teams geplant. Der Vorteil bei diesem Modell wäre aber, dass die nationalen Ligen weniger Druck hätten und die Saison nicht am 16. Mai enden müsste.

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