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Bundesliga

Weg von großen Namen: Das fordert Kahn bei der Trainer-Suche des FC Bayern

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Oliver Kahn wird ab Januar 2020 Vorstandsmitglied beim FC Bayern München und soll 2022 Nachfolger von Karl-Heinz Rummenigge werden. Bei der Suche nach einem Nachfolger von Niko Kovac wird deshalb auch seine Meinung eine Rolle spielen.

Arsene Wenger, Jose Mourinho, Luis Enrique oder Thomas Tuchel: Sobald der FC Bayern München einen neuen Trainer sucht, werden in den Medien schnell die üblichen Kandidaten gehandelt. Oliver Kahn hält nichts davon, jetzt einen Schnellschuss zu wagen. Er sagte in der Samsung Kahnalyse: „Der FC Bayern muss versuchen, einen Trainer zu bekommen, der möglicherweise wieder eine Ära prägen kann – und ich glaube, das ist etwas, was man jetzt nicht so einfach aus der Hüfte schießen kann.“

Kahn fordert klare Gedanken

Die Münchener sollten sich die nötige Zeit geben und nicht sofort in Aktionismus verfallen: „Ich empfehle, sich sehr, sehr viele Gedanken darüber zu machen.“ Aktuell deutet einiges auf die Übergangslösung Hansi Flick hin, der den FC Bayern bis zum Saisonende trainieren und dem Klub so den nötigen Raum bei der Suche verschaffen könnte.

Große Namen nicht entscheidend

Kahn forderte unumwunden: „Man muss wegkommen von irgendwelchen Namen oder großen Namen.“ Zwei andere, entscheidende Fragen, müssten in den Mittelpunkt gestellt werden: „Was ist der Fußball, für den Bayern stehen möchte? Und wer ist ein Trainer, der optimal dazu passt?“ Es ist auch die Suche nach der Identität des FC Bayern.

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