Bundesliga

Wechsel ins Ausland? Schiebers exotische Idee

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Julian Schieber hat nach einer erneut mehrmonatigen Verletzungspause sein Debüt beim FC Augsburg gegen die TSG Hoffenheim (1:2) gefeiert. Ein Wechsel in die Fuggerstadt war im vergangenen Sommer nicht die einzige Option für den bulligen Angreifer.

Julian Schieber gab im kicker zu, dass er sich durchaus mit einem Abgang ins Ausland beschäftigt hat. „Es hätte auch Thailand werden können. Damit habe ich mich näher befasst, es waren auch Kontakte da“, erzählte der Stürmer. Viele hätten ihm allerdings davon abgeraten und gesagt: „Das kannst du ja auch später noch machen.“ Er aber zweifelte durchaus und stellte sich die Frage: „Wer weiß das schon? Vielleicht wäre es jetzt mit 29 die letzte Chance gewesen.“

Schieber verfolgt exotische Idee

Schieber begründete seine exotische Idee: „Mich reizt das Land einfach. Ich war diesen Sommer zum dritten Mal in Bangkok, sechs Tage mit alten Freunden.“ Dies sei für ihn „Freitag, gutes Essen und Nachtleben“ gewesen: „Einfach eine super Mischung.“ Weil der 29-Jährige aber schon für drei Jahre in Augsburg unterschrieben hatte, war dieser Schritt keine Option mehr.

Bangkok als Stadt mit „vielen Gesichtern“

Ansonsten „hätte ich mir die Gegebenheiten vor Ort sicher mal genauer angeschaut. Ich mag die Stadt, weil sie so viele verschiedene Gesichter hat: Tempel, Hochhäuser, Märkte.“ Ihm gefiel über die Sehenswürdigkeiten hinaus auch die Mentalität der Menschen: „In Bangkok ist vso viel Hektik, trotzdem bleiben die Leute freundlich und empfinden keinen Stress.“

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