Bundesliga

Was die Verlängerung für Pekarik bedeutet

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Mit Hertha BSC durchlebte Peter Pekarik schon einige Höhen und Tiefen: 2. Liga, Wiederaufstieg und Europapokal. Am Mittwoch dehnte der Slowake seinen im Sommer auslaufenden Vertrag Berichten zufolge bis 2020 aus. Über die ausgedehnte Kooperation mit der Alten Dame freut sich der Rechtsverteidiger enorm.

Schon seit Längerem befanden sich Hertha BSC und Peter Pekarik in Verhandlungen bezüglich der Verlängerung seines Vertrags. Heute Vormittag meldete die Alte Dame schließlich Vollzug, was den Slowaken freudig stimmt. „Für mich bedeuten Berlin und Hertha sehr, sehr viel, deshalb bedeutet mir der neue Vertrag auch sehr viel“, lässt er auf der Vereinswebsite wissen. „Ich bin jetzt fast sechs Jahre hier, in dieser Zeit habe ich einiges erlebt.“

Hauptstadt = zweite Heimat

Berlin sei für den gebürtigen Slowaken inzwischen zu seiner zweiten Heimat geworden – und Hertha seine Familie. Die Hertha habe in Pekariks Überlegungen die erste Wahl gespielt. Für den 31-Jährigen „war immer klar, dass ich hier bleiben möchte. Deswegen bin ich natürlich glücklich, dass ich noch länger bei Hertha bleibe.“ In den vergangenen Spielen kam Pekarik wieder vermehrt zum Einsatz – und lief dem angestammten Mitchell Weiser hinten rechts den Rang ab.

Für immer Herthaner?

Mehr als 200 Pflichtspiele für Hertha und Wolfsburg absolvierte Pekarik inzwischen. Ist ein Karriere-Ende an der Spree denkbar? „Das kann ich mir vorstellen, aber es ist noch zu früh, darüber nachzudenken. Ich hoffe, dass vorher auf jeden Fall noch viele Spiele dazukommen“, sagt der Nationalspieler, der mit der Slowakei als schlechtester Gruppenzweiter die WM-Qualifikation verpasste.

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