Borussia Dortmund

Wann fällt die nächste 100-Millionen-Marke? Zorc bleibt entspannt

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Borussia Dortmund hat viele junge Spieler im Kader, die innerhalb kürzester Zeit rasante Entwicklungsschritte vollzogen und das Interesse anderer Vereine geweckt haben. Sportdirektor Michael Zorc bleibt ganz entspannt.

Mario Götze für 37 Millionen Euro, Ousmane Dembele für 106 Millionen oder Pierre-Emerick Aubameyang für 67 Millionen: Der BVB hat in den vergangenen Jahren immer wieder hohe Ablösesummen für seine Superstars kassiert. „Mit den Konsequenzen unserer guten Leistungen müssen wir – speziell seit unserem Meistertitel 2011 – leben“, sagte Sportdirektor Michael Zorc gegenüber Sport Bild.

Keine Unruhe bei Zorc

Unruhe weckt dieser Umstand allerdings nicht beim ehemaligen Profi: „Dass unsere Spieler Begehrlichkeiten von Vereinen wecken, die eine noch größere Strahlkraft als wir haben, wissen wir und versuchen, damit so gut wie möglich umzugehen. Das haben wir in der Vergangenheit auch häufig geschafft.“

Interesse als Beleg für gute Arbeit

Es wird bereits spekuliert, welcher Spieler als zweiter Profi nach Dembele die 100-Millionen-Marke knacken könnte. Jadon Sancho gilt dabei als Kandidat, doch auch Akteure wie Jacob Bruun Larsen, Christian Pulisic oder Paco Alcacer haben enormes Potenzial. Zorc freute sich daher: „Ich sehe es ein Stück weit sogar positiv: Es zeigt, dass beim BVB gute Arbeit gemacht wird. Schlimmer wäre es, wenn sich niemand für unsere Spieler interessieren würde.“

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