2. Bundesliga

Walpurgis freut sich über gelungenes Startelf-Comeback von Atik

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Dynamo Dresden hat am Freitag nach vier sieglosen Spielen in Serie einen wichtigen Dreier eingefahren. Gegen den SV Sandhausen gelang ein 3:1-Heimsieg. Dabei stand Neuzugang Baris Atik zum ersten mal unter Trainer Maik Walpurgis in der Startelf.

„Baris hat seit Wochen sehr gut trainiert, sich aufgedrängt“, zitiert die Bild-Zeitung die Erklärung des 45-Jährigen. „Sein Einsatz war überfällig.“ Der Mittelfeldmann hatte unter Walpurgis zuvor nur drei Kurzeinsätze erhalten. Fünf mal saß er hingegen 90 Minuten auf der Bank. Atik dankte die Chance mit einem Assist für den 2:1-Führungstreffer durch Aias Aosman. „Ich sah nur einen gelben Spieler im Augenwinkel“, erläutert der 19-Jährige die Szene. Dank des Sieges sprang Dynamo in der Tabelle auf Rang sieben.

Atiks Freud – Duljevics Leid?

Atik hat nun Blut geleckt. „So muss es für mich weitergehen“, erklärt der in der Pfalz geborene Türke. Seine Freude könnte dabei zum Leid von Haris Duljevic werden. Der 24-Jährige saß zum zweiten mal unter Walpurgis das ganze Spiel auf der Bank. „Chancen hat jeder jeden Tag im Training, da kann er sich in den Fokus spielen“, stellt der Cheftrainer dem Nationalspieler Bosnien-Herzegowina eine Chance in Aussicht. Allerdings spreche gerade der Trainingsfleiß, so das Boulevardblatt, aktuell eher für Atik als für Duljevic. Entsprechend darf der Neuzugang von der TSG Hoffenheim mit einem Einsatz beim 1.FC Köln am Samstag spekulieren.

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