Bundesliga

VfB-Trainersuche: Dietrichs geplantes Prozedere

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Seit Sonntag ist Tayfun Korkut offiziell kein Cheftrainer des VfB Stuttgart mehr. Vereinspräsident Wolfgang Dietrich präferiert eine schnelle Nachfolgeregelung und umschreibt das Anforderungsprofil des gesuchten Mannes an der Seitenlinie.

Nach etwas mehr als einem halben Jahr ging die Amtszeit für Tayfun Korkut als Cheftrainer des VfB Stuttgart am Sonntag zu Ende. Die Schwaben gaben offiziell bekannt, den in Stuttgart geborenen Deutsch-Türken mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben zu entbinden. Einer, der diese Entscheidung mitgetragen hatte, war Vereinspräsident Wolfgang Dietrich.

Suche bis zum BVB-Spiel beenden

„Wir suchen einen Trainer, der uns bereits im Spiel gegen Dortmund zur Verfügung steht“, sagt der Manager beim SWR. Aktuell leitet Andreas Hinkel als Übergangslösung die Trainingseinheiten am Cannstatter Wasen. Im Anschluss an die Länderspielpause nimmt Stuttgart den Tabellenführer Borussia Dortmund in Empfang (20. Oktober, 15.30 Uhr). Dietricht betont in Hinkels Richtung, dass dieser nur dann gegen den BVB auf dem Trainerstuhl Platz nehmen werde, sollte bis dahin noch nicht der ideale Mann gefunden worden sein.

Dietrich äußert klare Vorstellungen

Dietrich umreißt in der Folge das Anforderungsprofil des designierten neuen Cheftrainers: „Zunächst mal ist es wichtig, dass er genügend Ruhe ausstrahlt, um in diesem Haifischbecken Bundesliga zu bestehen. Der zweite Punkt ist, er muss möglichst einen modernen Fußball spielen lassen und unsere Mannschaft weiterentwickeln.“ Kronfavorit auf die vakante Stelle ist angeblich der vereinslose Markus Weinzierl, Ralph Hasenhüttl soll (noch) keine Option sein.

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