Bundesliga

Vertragsgespräche stocken: „Irgendwann will Rashica auch mal Champions League spielen“

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Werder Bremen will den Vertrag von Star Milot Rashica zeitnah verlängern. Allerdings stocken die Gespräche. Der Knackpunkt liegt offenbar bei der Ausstiegsklausel – und in der persönlichen Zielsetzung des Spielers.

Milot Rashica ist noch bis 2022 an Werder Bremen gebunden, dennoch wollen die Hanseaten den Vertrag vorzeitig verlängern. Mit Altin Lala, dem Berater von Milot Rashica, wird hart verhandelt. Nach Bild-Informationen ist die Höhe der Ausstiegsklausel das Problem: Ex-Profi Lala will diese möglichst niedrig fixieren, Manager Frank Baumann deutlich höher – damit der aktuell wohl stärkste Akteur im Kader viel Geld einbringt.

Rashica überragte vergangene Saison

Ist Rashica möglicherweise zu schnell für Bremen gewachsen? Auch in dieser Saison hat der Kosovare wieder drei Scorerpunkte gesammelt – obwohl er wochenlang verletzt war. In der vergangenen Spielzeit war der 23-Jährige zusammen mit Max Kruse das Zugpferd und an 18 Treffern in 30 Pflichtspielen beteiligt. „Im Sommer gab es vier, fünf Klubs, die sich erkundigt haben. Aber Milot fühlt sich in Bremen wohl, hat sich richtig gut eingelebt. Und er hat ja noch einen langen Vertrag“, sagte Lala zur Lage bei seinem Mandanten.

Lala nennt das große Ziel

Bei Bremen sind die Verantwortlichen aber noch entspannt. Baumann sagte: „Es besteht die Möglichkeit, den Vertrag anzupassen. Es gibt dazu aber noch keinen neuen Termin. Aber er hat ja noch einen langfristigen Vertrag.“ Doch wie lange kann er tatsächlich noch gehalten werden? Lala nennt das Ziel Rashicas: „Irgendwann will Milot auch mal in der Champions League spielen…“

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