1. FC Kaiserslautern

Verbandspokal: Kaiserslautern will Pirmasens nicht auf die leichte Schulter nehmen

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Der 1.FC Kaiserslautern hat am Samstag mit einem 2:0-Erfolg gegen den Tabellenzweiten KFC Uerdingen in der 3. Liga wichtige Punkte gesammelt. Am Mittwochabend treffen die Roten Teufel im Achtelfinale des Verbandspokals auf den FK Pirmasens. Den Gegner wollen die Pfälzer auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen.

„Regionalliga-Mannschaften können Bundesligisten weh tun, das sieht man jedes Jahr im DFB-Pokal“, zitiert die Rheinpfalz Kaiserslautern-Trainer Michael Frontzeck. Der Ex-Profi will deshalb mit voller Kapelle die nur rund 35-minütige Reise antreten. „Wir bereiten uns vor wie auf jedes Drittligaspiel“, betont er. Es sei deshalb auch kein Anlass, auf Spieler aus der U21 zu setzen. Das hatte Kaiserslautern in der vorigen Pokalrunde gegen den SC Idar-Oberstein noch getan.

„Die können alle kicken“

Auch Angreifer Julius Biada warnt vor Selbstgefälligkeit ob des Klassenunterschieds. „Ich habe selbst Regionalliga gespielt. Die Jungs wissen auch, wie es geht, die können auch alle kicken.“ Der 25-Jährige war für die Zweitvertretungen von Eintracht Braunschweig und Schalke 04 in der viert-höchsten Spielklasse aktiv. Beim gebürtigen Kölner herrscht Vorfreude auf die Partie in Pirmasens. „Es ist ein schönes, enges Stadion. Viele unserer Fans werden da sein. Wenn sie kommen, Geld ausgeben, dann sollen sie auch einen schönen Abend haben.“ In der Regionalliga Südwest stehen die Gastgeber nach 14 Spieltagen auf Platz elf. Pirmasens hat sich zuletzt 2015 für den DFB-Pokal qualifiziert.

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