2. Bundesliga

Veerman über seine Rolle

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Henk Veerman hat nach seiem Wechsel vom SC Heerenveen zum FC St. Pauli erste Akzente setzen können. Der Niederländer agierte dabei zuletzt erfolgreich als Joker.

Keiner der drei Tore von Veerman führte bislang zu Punktgewinnen für St. Pauli. Als er den vergangenen Partien als Joker eingewechselt wurde, legte er zweimal auf – und der Kiezklub siegte. „Grundsätzlich“, so der Angreifer im kicker, „spiele ich natürlich lieber von Anfang an, da ist man mehr drin und dran an der Mannschaft.“

Harter Konkurrenzkampf im Sturm

Der 27-Jährige denkt allerdings mannschaftsdienlich: „Wenn wir jedes Spiel mit einem Assist von mir in der 90. Minute gewinnen, ist das auch okay.“ Veerman gab aber offen zu: „Auch wenn ich mich da erst dran gewöhnen müsste.“ Doch der Konkurrenzkampf bei Pauli ist hart, mit ihm, Dimitirios Diamantakos, Sami Allagui und Jan-Marc Schneider kämpfen vier Angreifer um den einen freien Platz im 4-2-3-1-System.

Mannschaftsdienlicher Veerman

„Vier Stürmer für nur eine Position ist hart“, so Veerman. Am wichtigsten aber sei, dass man der Mannschaft helfen: „Und das hat bisher funktioniert.“ Das Team hat sich inzwischen gefangen und belegt mit 16 Zählern aktuell den fünften Platz. Nachdem Pauli vom dritten bis fünften Spieltag 12 Gegentore und drei Niederlagen kassierte, wurde die Defensive stabilisiert. Die Folge: Zehn Punkte aus vier Partien und nur noch zwei Gegentore. „Wenn wir hart arbeiten und kompakt stehen, können wir jeden schlagen“, kündigte Veerman daher selbstbewusst an.

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