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Bundesliga

„Uth, Uth“: Als ein Doppelpack und wacher Balljunge Nagelsmann gegen den FC Bayern jubeln ließen

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Julian Nagelsmann hat den FC Bayern München mit der TSG Hoffenheim schon häufiger geärgert. Sollte dies auch mit RB Leipzig gelingen, hätten die Sachsen bereits fünf Punkte Vorsprung auf den nationalen Double-Sieger. Vor allem eine Partie mit seinem Ex-Klub blieb ihm in Erinnerung.

Der FC Bayern München reiste im September 2017 mit einem Berg voller Probleme zum Auswärtsspiel bei der TSG Hoffenheim an. Die Kraichgauer waren stabilisiert und entwickelten sich unter Julian Nagelsmann zu einem Topklub, während bei den Münchenern Coach Carlo Ancelotti peu a peu angezählt wurde. Am Ende stand ein verdienter 2:0-Heimsieg für die Hoffenheimer, die am Ende der Saison erstmals in der Vereinsgeschichte als Tabellenvierter in die Champions League einzogen.

Doppelpacker Uth und der Balljunge ärgern den FC Bayern

„Uth, Uth“, fällt dem Trainer bei Sport Bild zuerst zu dieser Partie ein. Es war Mark Uth, der den deutschen Rekordmeister mit einem Doppelpack schlecht aussehen ließ. Nagelsmann blickte vor allem den Führungstreffer zurück: „Am meisten ist mir das Tor zum 1:0 in Erinnerung geblieben, als wir die Bayern mit einer schnellen Einwurf-Situation überrascht haben, in der auch ein Balljunge mitgespielt hat. Der hatte das sehr gut gemacht.“ Es hatte alles gepasst: Neben einem schläfrigen Mats Hummels sah auch Schlussmann Manuel Neuer bei dem Schuss von Uth ins kurze Eck nicht optimal aus.

Nagelsmann sieht diesmal einen wesentlichen Unterschied

Ob es noch einmal so einfach wird, den FC Bayern zu überrumpeln, bezweifelte Nagelsmann aber. Ein wesentlicher Unterschied: „Es war in einer Phase, in der Bayern nicht so stabil war.“ Die heutige Form der Münchener habe nichts mit der damaligen zu tun: „Jetzt sind die Bayern in einer Phase, in der sie sehr stabil sind. Da müssen wir am Samstagabend eine außergewöhnlich gute Leistung abrufen.“

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