Nationalmannschaft

Überrascht Löw gegen Frankreich in der Offensive?

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Deutschland steht nach dem 0:3 gegen die Niederlande in der Nations-League bereits unter Druck. Gegen Frankreich könnte es einige Änderungen in der Startelf geben.

Die Marschroute für die Partie gegen den Weltmeister (Dienstag 20.45.) ist klar. „Wir wollen auch in Paris mutig spielen“, sagte Bundestrainer Joachim Löw auf der Pressekonferenz vor dem Spiel. Damit dies nicht, wie gegen die Niederlande, zu Gegentoren führt, müsse die Mannschaft die „Konteranfälligkeit“ reduzieren und die „Zuordnung“ verbessern. Dafür werde es „taktisch und personell die ein oder andere Änderung geben“. Wie diese aussehen könnten, dies hat Sport1 nun beleuchtet. Nach Angaben des Portals agierten im Training Mats Hummels, Niklas Süle, Sebastian Rudy und Nico Schulz, Toni Kroos, Serge Gnabry, Thomas Müller und Leroy Sane in der A-Elf. Dort ist Torwart Manuel Neuer ohnehin gesetzt.

Startelfeinsätze für Gnabry und Sane?

Denkbar sei es nun, dass Thomas Müller als zentrale Sturmspitze agiert und Serge Gnabry und Leroy Sane ihn in der Offensive unterstützen. Dafür musste dann allerdings Timo Werner auf die Bank, was nach Einschätzung von Sport1 eher unwahrscheinlich ist. Änderungen könnte es auch in der Abwehr geben, dort werden Sebastian Rudy (rechts) und Nico Schulz (links) als Kandidaten für die Außenverteidigerpositionen genannt. Neben Toni Kroos und Joshua Kimmich wird es im Mittelfeld wohl auf Emre Can oder Julian Draxler hinauslaufen.

About Stefan Katzenbach

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