Bundesliga

Trotz „unglaublicher“ Entwicklung: Süle sieht bei sich noch Luft nach oben

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In der Debatte darüber, wer denn nun der beste Innenverteidiger in Deutschland ist, fällt immer wieder der Name von Niklas Süle. Der Abwehrmann des FC Bayern München ist auch in dieser Saison gesetzt und unumstritten. Dennoch sieht er Luft nach oben.

Nach einem noch mäßigen Auftritt am ersten Spieltag gegen Hertha BSC (2:2) hat sich Niklas Süle zusammen mit der gesamten Mannschaft des FC Bayern München gesteigert. Der 2017 von der TSG Hoffenheim gekommene Innenverteidiger ist unumstrittene Stammkraft und wies gegen den 1. FC Köln (4:0) seine Stärken im Zweikampf (75 Prozent gewonnen) und Passspiel (92 Prozent angekommen) nach.

Süle äußert sich selbstkritisch

Geht da überhaupt noch mehr? Süle sagte in einem Interview mit Amazon selbstkritisch: „Als Innenverteidiger brauchst du viel Ruhe, und die gewinnst du nur durch Spiele und Erfahrung. Dazu muss ich noch einige Jahre konstant auf diesem Niveau spielen.“ Den Schritt nach München sieht er dennoch komplett positiv: „Ich habe mich unglaublich entwickelt, seitdem ich beim FC Bayern bin. Der Druck hier ist leistungsfördernd.“ Die Weltmeister Jerome Boateng und Mats Hummels – der inzwischen bei Borussia Dortmund spielt – konnten und können ihn wohl nicht mehr verdrängen.

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