Bundesliga

„Trauriger als mit der eigenen Schwester zu tanzen“: Luis Enrique bedauert Geisterspiele

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Der Re-Start der 1. Bundesliga hat nicht nur Jubel hervorgebracht. Luis Enrique, Nationaltrainer Spaniens, hat zwar Verständnis für Geisterspieler – doch toll findet er diese nicht.

Die ganze Sportwelt hat am vergangenen Wochenende auf den Re-Start der 1. Bundesliga geschaut. Luis Enrique konnte diese Wiederaufnahme nicht feiern, wie er in der Sendung Colgados del Aro erklärte: „Ohne Publikum zu spielen, ist trauriger als mit der eigenen Schwester zu tanzen. Ich habe mir den deutschen Fußball angesehen und es ist trostlos. Man hört die Beleidigungen und die Intimität in den wichtigen Momenten geht verloren.“

Enrique wägt ab

Der spanische Nationaltrainer zeigte für die Entscheidung, den Ball wieder rollen zu lassen, allerdings Verständnis: „Man muss verstehen, dass der Fußballl ein globales Geschäft ist, das viel Geld generiert, und obwohl das Spektakel sich von dem mit Fans sehr unterscheidet, kann es uns helfen, die Zeit der Beschränkungen durchzustehen.“ Enrique gab zu: „Wenn man ein Fußball- oder Basketball-Fan ist, dann ist es immer interessant, einn Spiel zu sehen.“

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