Bundesliga

Trapp resümiert PSG-Zeit

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Von 2015 bis 2018 spielte Kevin Trapp für Paris St. Germain. Inzwischen ist der Ballfänger auf Leihbasis zu Eintracht Frankfurt zurückgekehrt. Aus seiner Zeit an der Seine nimmt er viele positive Errungenschaften mit.

Knapp zehn Millionen Euro investierte Paris St. Germain in die Verpflichtung von Kevin Trapp. Insgesamt 91 Pflichtspiele absolvierte der Torhüter für den französischen Serienmeister, in der vorigen Saison verlor er seinen Stammplatz. Da mit dem Zugang von Gianluigi Buffon die Konkurrenz um den Stammplatz zwischen den Pfosten noch mal erhöht wurde, ließ sich Trapp für diese Saison an Eintracht Frankfurt ausleihen.

Wille zur Integration

„Es geht bei PSG vor allem darum, sich als Persönlichkeit durchzusetzen, es ist ja nicht so, dass jeder immer mit einem spricht und hilft“, erklärt Trapp im Interview mit dem TV-Sender Eurosport. „Natürlich geht das auch über Leistung, aber gerade im Ausland ist wichtig, auf andere Spieler zuzugehen; man muss den Willen zeigen, dass man sich integrieren will.“

Fußballerisch weiterentwickelt

Diese Erfahrung habe Trapp extrem geholfen. Der Torhüter, so sein persönliches Resümee, habe sich während seiner drei Jahren in Paris fußballerisch weiterentwickelt und auch extrem viel an Erfahrung und Persönlichkeit gewonnen. „Ich bereue natürlich keine Sekunde, die ich dort war“, so der 28-Jährige. Ob Trapp über die Saison hinaus bei der SGE aktiv sein wird, ist offen. Eine Kaufoption konnten sich die Frankfurter nicht sichern.

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