2. Bundesliga

Tor nach Degradierung: Fiel hofft auf befreiende Wirkung für Kone

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Dynamo Dresden hat sich am Samstag nach einem wilden Ritt gegen den FC St. Pauli ein spätes Remis gesichert. Den Treffer zum 3:3 erzielte Moussa Kone, der schwere Wochen hinter sich hat. Christian Fiel hofft, dass das Erfolgserlebnis eine befreiende Wirkung auf den Angreifer hat.

„Wenn du als Stürmer lange nicht getroffen hast, die letzten zwei Spiele nicht im Kader warst, dann ist das eine Erlösung“, zitiert die Bild-Zeitung den Chefcoach. Nach den Verpflichtungen von Alexander Jeremejeff und Luka Stor hatte es der Senegalese gegen den 1.FC Heidenheim und beim SV Darmstadt 98 nicht in den Kader geschafft. Anfang August hatte Kone als Joker beim 2:4 in Karlsruhe lediglich Ergebniskosmetik betrieben, seither auf ein Erfolgserlebnis gewartet. Lange Zeit hatten Gerüchte um einen Wechsel des 22-Jährigen die Schlagzeilen dominiert.

„Ich bin wieder da!“

Dabei handelte es sich aber wohl eher um ein Medienthema, wie Sportchef Ralf Minge zuletzt klargestellt und auch Kone gegenüber dem Boulevardblatt bestätigt hat. Nachdem das Transferfenster am Montag in den meisten Top-Ligen geschlossen hat, liegt das Thema wohl endgültig bei den Akten. „Ich bin wieder da, jetzt werde ich weiter Gas geben“, betont Kone nach seinem wichtigen Treffer gegen St. Pauli. Mit nunmehr 26 Torbeteiligungen in 46 Zweitligaspielen für Dynamo Dresden weist der Senegalese eine herausragende Quote auf. Nun ist es an Kone und Fiel, die unbestrittenen Qualitäten wieder regelmäßig auf dem Platz zum Vorschein zu bringen.

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