Bundesliga

Tolisso versteht Deschamps: „Logisch, dass Matuidi gespielt hat“

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Frankreichs Mittelfeldspieler Corentin Tolisso reagiert mit Verständnis darauf, dass ihn Nationaltrainer Didier Deschamps im zweiten Gruppenspiel gegen Peru auf die Bank setzte.

Viel wurde darüber diskutiert, doch am Ende trug es Früchte. Nach dem schwachen WM-Auftaktspiel der Franzosen gegen Australien (1:1) entschied sich Nationaltrainer dazu, Corentin Tolisso gegen Peru aus der Startelf zu nehmen und dafür Blaise Matuidi einzusetzen. Der Mittelfeldspieler vom FC Bayern München steht hinter der Entscheidung seines Coaches. „Ich hatte großen Willen, aber mit der Umsetzung hat es gehapert. Es war logisch, dass Blaise Matuidi dann gespielt hat“, sah er seine Leistung gegen Australien ebenfalls als schwach an.

Tolisso will sich aufdrängen

Trotz der 90 Minuten auf der Bank, will der 23-Jährige die Hoffnung nicht aufgeben und sich Deschamps anbieten. Es sei wie beim FC Bayern, dort gäbe es „auch eine starke Konkurrenz. Ich musste damit klarkommen, auch mal nicht zu spielen. Aber der Trainer hat mir vertraut, wie es hier auch der Fall ist“, so Tolisso. Der Franzose steht bei neun Länderspielen. Vergangenen Sommer wechselte er für 41,5 Millionen Euro von Olympique Lyon zum deutschen Rekordmeister. Dort kam er in seiner Debüt-Saison auf 40 Pflichtspieleinsätze, in denen ihm zehn Tore und sieben Vorlagen gelangen.

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