Bundesliga

Tod von George Floyd: Rummenigge positioniert sich gegen Rassismus

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Die Bundesliga setzt nach dem Tod von George Floyd geschlossen ein Zeichen gegen Rassismus. Auch der FC Bayern in Person von Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge meldet sich in aller Deutlichkeit zu Wort.

Der FC Bayern hat auf seiner Homepage nochmals auf die zu Beginn des Jahres initiierte Anti-Diskriminierungs-Aktion „Rot gegen Rassismus“ aufmerksam gemacht. Im Zuge des Todes von George Floyd nimmt Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge zum wiederholten Mal deutlich Abstand von jedweder Form der Diskriminierung und positioniert sich außerdem klar gegen Rassismus, gegen Intoleranz und Gewalt.

Bilder aus Amerika „zutiefst schockiert“

„Der Tod von George Floyd, die schrecklichen Bilder aus Amerika, haben uns zutiefst schockiert. Rassismus ist völlig inakzeptabel. Dem müssen wir offensiv entgegentreten“, erklärt der Bayern-Boss. „In seiner nun 120 Jahre währenden Klubgeschichte setzt sich der FC Bayern seit jeher für gesellschaftliche Werte ein. Respekt, Toleranz und Menschlichkeit sind unumstößliche Eckpfeiler unserer Vereins-Philosophie.“

George Floyd starb in den USA

Bereits am vergangenen Spieltag hatten mehrere Bundesliga-Profis durch verschiedene Aktionen und Gesten gegen den gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd protestiert. Der 46-Jährige starb in den USA infolge eines brutalen Polizeieinsatzes.

„Rot gegen Rassismus. Black Lives Matter“

Rummenigge im Wortlaut: „Der FC Bayern steht für ein respektvolles, friedliches und aufgeschlossenes Miteinander. In unserer Welt haben Diskriminierung, Hass, Ausgrenzung und Gewalt keinen Platz. Wir haben es bereits gesagt und sagen es heute einmal mehr laut und deutlich aus tiefer Überzeugung, so dass es auf der ganzen Welt gehört wird: Rot gegen Rassismus. Black Lives Matter.“

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