Bundesliga

Streich: „Hatten das nötige Glück gegen Schalke“

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Der SC Freiburg hat sich stabilisiert und in den vergangenen drei Punkten sieben Punkte gesammelt. Im Duell gegen den FC Schalke 04 (1:0) mussten die Breisgauer in einigen Situationen durchatmen.

Seitdem sich Trainer Christian Streich nach seinem Bandscheibenvorfall an der Seitenlinie zurückgemeldet hat, geht es aufwärts bei den Freiburgern. Dem 3:3 gegen den VfB Stuttgart und dem 3:1-Auswärtssieg beim VfL Wolfsburg folgte der Sieg gegen Schalke. „Wir haben leidenschaftlich verteidigt und hatten heute das nötige Glück, das wir gegen Eintracht nicht hatten“, gab der Coach zu. Gegen die Frankfurter gab es am 1. Spieltag noch eine 0:2-Niederlage, die Breisgauer vergaben zu viele Möglichkeiten.

Freiburg wehrte sich gegen spielstarke Schalker

Diesmal sahen sich die Freiburger vor allem im ersten Durchgang ganz starken Gästen gegenüber. „Schalke war fußballerisch bärenstark“, lobte Streich den Kontrahenten. Zweimal rettete der Pfosten bei Schüssen von Hamza Mendyl und Daniel Caligiuri, zudem stand Cedric Teuchert bei einem Treffer im Abseits und wurde korrekterweise zurückgepfiffen. In den zweiten 45 Minuten gelang es dem SC allerdings, für etwas Entlastung zu sorgen – und den Siegtreffer durch Florian Niederlechner zu erzielen. Schlussmann Ralf Fährmann konnte einen Schuss von Christian Günter nicht festhalten und so stand der Angreifer anschließend goldrichtig. Es war die Krönung eines Tages, an dem der Klub aus dem Schwarzwald das nötige Glück gepachtet hatte.

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