Bundesliga

Streich hat weiter Sorgen um Sallai

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Der SC Freiburg überwintert in der Bundesliga als Tabellenelfter. Zehn Punkte Vorsprung auf die Abstiegsränge scheinen komfortabel, allerdings wissen die Breisgauer, dass sie sich nicht ausruhen dürfen. Roland Sallai bleibt aber wohl kaum etwas anderes übrig.

Wie kicker.de berichtet, konnte der Ungar in der ersten Trainingseinheit des neuen Jahres nur Laufübungen absolvieren und musst diese sogar abbrechen. Adduktorenprobleme machen dem Offensivspieler zu schaffen. Und damit auch Trainer Christian Streich. „Ich hoffe, dass Roland zurückkommt, dass es gerade nicht so gut aussah, beschäftigt mich sofort wieder“, zitiert das Fachmagazin den Chefcoach. Seine Hoffnung sei an sich gewesen, dass Sallai bald wieder voll einsteigen könne. Noch seien die Schmerzen beim Sommer-Neuzugang aber zu groß, berichtet Streich.

Streich warnt vor „finanzkräftiger Konkurrenz“

Der 21-Jährige hatte bereits in der Hinrunde nur sieben Spiele absolvieren können, mit zwei Treffern sein Potenzial aber andeuten können. Für Streich passen die Sorgen um Sallai ins Bild. „Zu viele Verletzte über einen längeren Zeitraum, sonst wäre fußballerisch noch mehr möglich gewesen“, so sein Zwischenfazit. Der dienstälteste Trainer der Bundesliga weiß, dass in der Rückrunde Druck von hinten kommen könnte. Jedenfalls erwartet er ein Aufrüsten bei den Abstiegskandidaten Hannover 96 und VfB Stuttgart. „Die Konkurrenz ist extrem finanzkräftig“, warnt Streich. Dem Vernehmen nach plant der Sportclub selbst im Winter keine Transfers. Vielmehr sollen Rückkehrer wie Sallai den Kader verstärken.

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