Borussia Mönchengladbach

Stindls Sehnsucht nach Berlin

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Nach wochenlanger Verletzungspause hat sich Lars Stindl bei Borussia Mönchengladbach eingefügt, als wäre er nie weg gewesen. Einer seiner größten Träume ist das Erreichen des DFB-Pokalfinales in Berlin. Der Kapitän richtet den Fokus aber vorerst auf die kommende Aufgabe.

In der 2. Runde des DFB-Pokal trifft Borussia Mönchengladbach auf Ligakonkurrent Bayer Leverkusen. Die Werkself siegte am vergangenen Wochenende überraschend deutlich mit 6:2 bei Werder Bremen, Gladbach hingegen musste eine 1:3-Niederlage beim SC Freiburg zur Kenntnis nehmen. Lars Stindl, Kapitän der Fohlen, nimmt das Finale in Berlin ins Visier.

Einmal nach Berlin kommen

„Die Sehnsucht ist bei vielen Mannschaften sehr groß, im Pokal etwas Besonderes zu erreichen und einmal nach Berlin zu kommen“, so Stindl im Gespräch mit dem TV-Sender Sport 1. „Mit der Borussia war leider in den letzten Jahren im Halbfinale Endstation.“ Im vergangenen Jahr ist im Achtelfinale gegen Leverkusen (0:1) der Final-Traum geplatzt, 2016/17 scheiterte die Borussia im Halbfinale an Eintracht Frankfurt (7:8 n. E.).

Gegen Leverkusen weiterkommen

Gladbach will sich die Adler zum Vorbild nehmen, die in der Vorsaison den FC Bayern im Finale mit 3:1 besiegten. „Am Mittwoch gilt es eine Runde weiterzukommen, dann sind nach oben keine Grenzen“, sagt Stindl im Blick auf die bevorstehende Zweitrundenpartie. Der elffache Nationalspieler warnt aber auch: „Man sieht, dass Leverkusen eine sehr gute Mannschaft hat.“

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