Bundesliga

Stevens begründet Kutucu-Verzicht

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Im tristen Alltag von Schalke 04 ist Ahmed Kutucu einer der jungen Wilden, der das dunkle Fan-Gemüt wenigstens noch ein bisschen erstrahlen lässt. In der Vorwoche stand der Youngster überraschend nicht im Kader. Trainer Huub Stevens betreibt Aufklärung.

Bei Schalke 04 wird Ahmed Kutucu als eines der größten Talente aus der hauseigenen Knappenschmiede gehandelt. Nicht umsonst stattete Königsblau den Gelsenkirchener Bub mit einem bis 2022 datierten Profivertrag aus. Im Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim (2:5) stand der Angreifer überraschenderweise nicht im Kader.

Teuchert wollte in die U23

„Es war ein Wunsch von Ahmed Kutucu, dass er in der U23 bzw. in der U19 spielen darf“, klärte Trainer Huub Stevens während der Pressekonferenz vor dem Revierderby bei Borussia Dortmund (Samstag, 15.30 Uhr) auf. Auch Cedric Teuchert trat mit diesem Wunsch an das Trainerteam heran. Über jene Entscheidungen freue sich Stevens: „Die finde ich sehr positiv.“

Im Abi-Stress

Kutucu legte sich in den vergangenen Wochen mächtig ins Zeug. Der 19-Jährige legte in der Vergangenheit sein Abitur ab und sei im Anschluss an den Unterricht „direkt zu uns zum Training“ gekommen, meinte Stevens, der in dieser Thematik anfügte: „Das war für so einen jungen Burschen sehr viel, da müssen wir im Umgang mit ihm vorsichtig sein.“

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