Bundesliga

Steffen erinnert sich Freiburg-Zeit zurück: „War einfach zu früh“

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Zack Steffen ist bei Fortuna Düsseldorf bislang der Königstransfer in diesem Sommer. Der Schlussmann gelingt es, bei seinem zweiten Versuch in Deutschland Fuß zu fassen. Im ersten Anlauf beim SC Freiburg konnte der US-Amerikaner noch keine Spuren hinterlassen.

Zack Steffen hatte Maryland im Januar 2015 verlassen und bei der zweiten Mannschaft des SC Freiburg versucht, sich einen Namen in Deutschland zu machen. Nach 21 Gegentoren in 14 Regionalligapartien war aber schon wieder Schluss für den US-Amerikaner, bei den Profis kein Platz für ihn. Der Schlussmann blickte im kicker zurück: „Da war ich noch nicht reif, weit weg von der Familie.“

Steffen war damals noch nicht bereit für den „großen Sprung“

Steffen gab zu: „Es war einfach zu früh für den großen Sprung.“ Der 24-Jährige ging seinen nächsten Karriereschritt erst bei Columbus Crew, woraufhin Manchester City auf ihn aufmerksam wurde und acht Millionen Euro überwies. Für einen Stammplatz bei den Citizens war es aber noch zu früh für den Torhüter, der sich daraufhin zu Fortuna Düsseldorf entleihen ließ. Bei den Rheinländern ist Steffen aktuell der mit großem Abstand stärkste Akteur auf dem Feld. Er überzeugt nicht nur bei seinen Glanzparaden, sondern auch fußballerisch und als Typ.

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