Bundesliga

Stark: „Da beißen wir uns selbst in den Arsch!“

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Hertha BSC rettete nach frühem Rückstand gegen Werder Bremen am Ende zwar noch einen Punkt, doch die verpennte Anfangsphase stieß den Beteiligten aus Berlin nach der Partie mächtig auf.

Schon nach sechs Minuten sah sich Hertha BSC vor heimischer Kulisse gegen Werder Bremen einem 0:2-Rückstand gegenüber. „Wir haben die Anfangsphase wieder so verpennt. Wir beißen uns da selbst in den Arsch. Da ist eine große Unzufriedenheit bei uns“, ärgerte sich Hertha-Kapitän Niklas Stark nach der Partie auf Sky. 

Hertha mit Comebackqualitäten

Doch vor allem das Comeback der Berliner habe Mut gemacht. Direkt nach der Pause war es eine Standardsituation, bei der Stark höchstpersönlich den Anschlusstreffer köpfte: „Gut ist, dass wir zurückgekommen sind, in die Zweikämpfe sind, den einen oder anderen langen Ball hinter die Kette gespielt haben“, lobte der 24-Jährige auch. Mit 28 Punkten beträgt der Vorsprung auf den Relegationsrang für den Hauptstadtklub derzeit sieben Punkte.

About Benjamin Heinrich

Benjamin Heinrich, Jahrgang 1990, ist Mitglied im Verband Deutscher Sportjournalisten (VDS) und zählt seit der Saison 2019/20 zum Autorenteam von fussball.news.

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