Bundesliga

So steht es um Breitenreiters Zukunft

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Vier Niederlagen aus den letzten fünf Spielen ließen Hannover 96 auf den vorletzten Tabellenplatz abrutschen. Die Stimmung am Maschsee ist merklich angespannt. Cheftrainer Andre Breitenreiter steht aufgrund der dürftigen Leistungen seiner Mannschaft am Pranger. Sorgen um seine Festanstellung muss er sich vorerst aber nicht machen.

Die Atmosphäre bei Hannover 96 ist seit dem 0:2 gegen Hertha BSC nahezu am Nullpunkt angekommen. Nach der vierten Pleite im fünften Bundesliga-Spiel finden sich die Roten auf dem vorletzten Rang des Klassements wieder. Die Luft für Trainer Andre Breitenreiter, der 96 in die Bundesliga zurückgeführt hatte, wird immer dünner.

Kind mit klarer Ansage

Um seine Beschäftigung muss sich der Übungsleiter aber noch keine Sorgen machen. „Andre Breitenreiter ist auch bei einer Niederlage in Mainz weiter Trainer von Hannover 96. Diese Woche muss aber genutzt werden, um viele Schwächen abzustellen“, erklärt 96-Präsident Martin Kind in der Sport Bild.

Herkulesaufgabe in Mainz

Das Auswärtsspiel gegen Mainz 05 (Sonntag, 15.30 Uhr) dürfte für Breitenreiter die letzte Chance sein, das Ruder noch mal rumzureißen. Für Hannover keine leichte Aufgabe, schließlich gestalteten die Rheinhessen die letzten drei von vier Spielen siegreich – und auch beim 1:2 gegen Borussia Dortmund hielt der Tabellenzehnte die Partie lange Zeit offen.

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