Bundesliga

So plant Hannover den Sturm für die kommende Saison

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Hannover 96 will sich im Sturm für die kommende Saison breiter aufstellen. Nachdem sie bereits Interesse an Bobby Wood vom Hamburger SV gezeigt haben, sind sie nun auch an Branimir Hrgota von Eintracht Frankfurt dran. Topangreifer Niclas Füllkrug möchten sie trotzdem unbedingt halten. Deswegen wird für Millioneneinkauf Jonathas eventuell kein Platz mehr sein bei den Niedersachsen.

„Vom Spieler haben wir schon positive Signale“, sagte Kind dem kicker über den möglichen Neuzugang Bobby Wood. Jetzt müsse nur noch der HSV entscheiden, ob sie sich auf das vorgeschlagene Leihgeschäft mit Kaufoption einlassen wollen. Der 25-jährige möchte die Hanseaten verlassen und diese wollen sein hohes Gehalt nicht weiterhin zahlen, weshalb der Transfer höchstwahrscheinlich zustande kommen wird.

Hrgota-Transfer deutet sich an

Bei Hrgota deutet ebenfalls vieles auf einen Transfer hin, wie Kind bestätigte: „Die Vereine sind sich im Wesentlichen einig.“ Der 25-jährige hat zwei enttäuschende Jahre bei Eintracht Frankfurt hinter sich und denkt über einen Neustart nach. Allerdings will sein Berater Drazan Gilja noch Gespräche mit dem neuen Trainer Adi Hütter führen. Trotz dieser Verstärkungen will Hannover den besten Torschützen Füllkrug um jeden Preis halten. „Für ihn sehe ich keinen Ersatz. Schon deshalb ist ein Wechsel kein Thema“, meinte Kind über den 25-jährigen Stürmer, der vergangene Saison 14mal traf. Von Borussia Mönchengladbach kommen zwar immer höhere Angebote, das letzte lag sogar bei über 15 Millionen. Dennoch bleibt der Klubpräsident bei seiner Meinung und lockt mit einer Gehaltserhöhung.

Jonathas-Zukunft offen

Wenn in Hannover plötzlich drei gute Stürmer zu finden sind, muss womöglich Jonathas gehen. Den 29-jährigen hatten die Niedersachsen vor einem Jahr aus Russland für neun Millionen geholt. Aufgrund von Verletzungen konnte der Brasilianer lediglich zwölf Spiele absolvieren, in welchen er auch nur dreimal treffen konnte. „Die Einschätzung, ob er nun in der nächsten Saison seine Leistung abrufen kann, müssen Andre Breitenreiter und Manager Horst Heldt treffen“, ließ Kind dessen Zukunft offen.

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