Bundesliga

So konnte Pfannenstiel Torhüter Steffen nach Düsseldorf holen

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Zack Steffen hat bei Fortuna Düsseldorf in den ersten beiden Ligaspielen seine Qualitäten mehr als angedeutet. Sportvorstand Lutz Pfannenstiel erklärt, wie der Weg zum Leihgeschäft mit Manchester City verlief.

Lutz Pfannenstiel hatte Zack Steffen bereits länger auf dem Zettel. „Ich kannte den Jungen sehr gut aus seiner Zeit in Freiburg und der U-20-Nationalmannschaft, da hatte ich ihn für Hoffenheim schon beobachtet“, sagte der Sportvorstand von Fortuna Düsseldorf bei dem Podcast kickers meets DAZN. Er erzählte Trainer Friedhelm Funkel von den Qualitäten des Torhüters und überzeugte ihn.

Beim Treffen mit Pep Guardiola kam das Torhüter-Thema hoch

Allerdings stand der neue Schlussmann nicht von Beginn an auf dem Zettel von Pfannenstiel: „Ich war bei Manchester City und habe mich da auch wegen anderer Spieler mit Pep Guardiola getroffen. Da kam das Torhüter-Thema hoch und dann wusste ich, dass ein gewisser Zack Steffen auf dem Markt sein wird.“ Er setzte das Scouting anschließend noch fort: „Ich bin dann nochmal für ein Länderspiel in die USA geflogen, habe mich dort mit seinen Eltern getroffen und mit Nationaltrainer Gregg Berhalter unterhalten. Ich wollte einfach das Umfeld besser kennenlernen.“

Steffen ein „absolutes Abbild eines modernen Torwarts“

Pfannenstiel überließ nichts dem Zufall und fixierte das Leihgeschäft. Die Fortunen haben sich somit auf der Torhüterposition verbessert, Steffen rief sein großes Potenzial vor allem am ersten Spieltag beim durchaus überraschenden 3:1-Sieg gegen Werder Bremen ab. „Zack ist das absolute Abbild eines modernen Torwarts: sehr gut mit beiden Füßen, sehr gut in der Luft, technisch gut ausgebildet und sehr verbal“, lobte der Sportvorstand.

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