2. Bundesliga

Schwarz: „Mentalitätsspieler“ bei Geisterspielen gefragt

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Drei Geisterspieltage wurden inzwischen bereits in der 1. Bundesliga und 2. Liga absolviert. Sandro Schwarz, Ex-Trainer des FSV Mainz 05, sieht vor allem einen Spielertypen gefragt.

Stell dir vor, es ist Bundesliga – und keine Fans sind da. Die Profis der 1. Bundesliga und 2. Liga mussten sich schnellstmöglich an die neuen Rahmenbedingungen, einen Wettbewerb ohne Zuschauer, gewöhnen. Die Fans fehlen – nicht nur stimmungs-, sondern auch motivationstechnisch. Natürlich stehen die spielerischen Qualitäten im Mittelpunkt.

Mentalitätsspieler sind gefragt

Doch Sandro Schwarz macht bei Sport1 vor allem auch den Faktor Einstellung aus. „Mentalitätsspieler“ seien nun mehr denn je gefragt. Der ehemalige Trainer des FSV Mainz 05 erkärte: „Das sind die Profis, die sich von allen anderen Dingen frei machen und sich selbst so pushen, dass sie die bestmögliche Leistung abrufen.“

Schwarz betont die Eigen-Motivation

Intrinsisch muss die Motivation sein, von innen her kommend. Die externe Einflussmaßnahme durch Fans fällt völlig weg, einzig Mitspieler, Trainer und Betreuer sind noch zu hören. Schwarz folgerte daher: „Der Schlüssel wird jetzt sein, bei sich zu bleiben, seine eigene Leistung so zu pushen, dass man dann das bestmögliche Ergebnis rausholen kann.“

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