1. FC Köln

Schumacher sieht Terodde beim DFB

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Obwohl Simon Teroddes Torriecher bestens bekannt ist, wurde der Angreifer von Bundestrainer Joachim Löw bisher noch nicht in die DFB-Auswahl berufen. Toni Schumacher, Vizepräsident des 1. FC Köln, würde dem Ganzen eine Chance geben.

Mit 19 Punkten auf der Habenseite thront der 1. FC Köln dieser Tage über dem Rest der 2. Bundesliga. Fast schon allein verantwortlich dafür zeigt sich Torjäger Simon Terodde, der in den von ihm absolvierten sieben Ligaspielen bereits zwölfmal traf. Dass sich der gebürtige Bocholter in bestechender Form befindet, ist ein offenes Geheimnis.

„Hab ihn gerne bei uns in Köln“

Für eine Nominierung in die deutsche Nationalmannschaft hat es bisher aber noch nicht gereicht. „Jeder Fußballer will irgendwann mal den Adler auf der Brust tragen. Von daher: Warum nicht auch Simon?“, erklärt FC-Vizepräsident Toni Schumacher in der Bild und fügt an: „Aber im Moment bin ich ein bisschen egoistisch. Ich habe ihn auch gerne bei uns in Köln.“

Schumacher spricht von Märchen

Schumacher sieht Teroddes Chancen vor allem dann nicht schlecht stehen, sollte Bundestrainer Joachim Löw auf einen klassischen Stürmer setzen. „Wenn das System passt. Warum nicht?“, fragt Schumacher. Es sei sicherlich einen Versuch wert, meint der Europameister von 1980. Wenn es mit dem Märchen ende, dass Terodde den Adler auf der Brust trage, „würde es ihm und dem 1. FC Köln helfen“, so der Manager.

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