2. Bundesliga

Scholze will Dynamo-Präsident bleiben

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Holger Scholze hat Anfang Oktober das Amt als „Übergangs-Präsident“ bei Dynamo Dresden übernommen. Am 19. Dezember dürfen die Mitglieder entscheiden, ob er weitermachen darf.

Holger Scholze hat eine Vergangenheit bei Dynamo Dresden. Der Journalist war bis 2011 Pressesprecher bei den Sachsen und hatte dadurch einen Vorteil, wie er bei Bild sagte: „Dadurch hatte ich jetzt eine sehr gute Ausgangsposition, musste mich nicht erst hineinfinden, sondern konnte gleich loslegen. Normalerweise erhält man 100 Tage Einarbeitungszeit. Nicht bei Dynamo! Da geht es sofort von 0 auf 100.“

Scholze will Mitglieder überzeugen

Scholze kann sich einen langfristigen Verbleib im Verein vorstellen, er will die Pendelei an die Börse Stuttgart beenden: „Aber nach 17 Jahren möchte ich nun wieder mehr Zeit in Dresden verbringen, mir die Arbeit anders einteilen. Unabhängig von meinem Ehrenamt bei Dynamo konnte ich mir verschiedene berufliche Standbeine aufbauen.“ Sein Amt in Dresden würde er auch gerne über die Mitgliederversammlung am 19. Dezember hinaus bekleiden: „Sehr gerne! Es ist das schönste, anspruchvollste und emotionalste Ehrenamt meines Lebens. Ob ich es weiter ausüben darf, entscheiden die Mitglieder.“

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