2. Bundesliga

Schlaudraff kündigt Krisensitzung an: „Setzen uns zusammen“

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Es war der Tiefschlag in der Fremde: Hannover 96 ging beim 1. FC Heidenheim am Ende „nur“ mit 0:4 unter. Manager Jan Schlaudraff kündigte Gespräche an.

Wenn nach einer 0:4-Niederlage der Schlussmann bester Spieler einer Mannschaft war, dann in den 90 Minuten zuvor noch wenig zusammen. Hannover 96 erlebte beim 1. FC Heidenheim einen katastrophalen Nachmittag, die Talfahrt der Niedersachsen geht unaufhaltsam weiter und weiter. „Wir müssen zusehen, dass wir schnellstmöglich Stabilität kriegen“, sagte Jan Schlaudraff der Onlineplattform Sportbuzzer.

Schlaudraff kündigt Kisensitzung an

Dazu zählt auch, einen neuen Trainer zu finden. Die Niederlage wollte der Manager aber nicht an dem Interimsduo Asif Saric und Lars Barlemann festmachen. Stattdessen kündigte der ehemalige Profi eine Krisensitzung mit Spielern und Sportlicher Leitung an: „Wir setzen uns zusammen, wie wir die nächsten Wochen angehen wollen. Wir haben in der Länderspielpause Zeit.“

Letzte Länderspielpause vor Weihnachten

Hannover hat letztmals vor der Winterpause die Chance, an Stellschrauben zu drehen und mit der Installation des richtigen Trainers einen Umschwung herbeizuführen. Nach dem Abstieg aus der Bundesliga sollte die Talfahrt nicht in der 3. Liga enden. Aktuell gibt es aber wenig, was den Niedersachsen als Mutmacher dient.

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