Bundesliga

Schalke-Manager Heidel will Klarheit bei Geis und Höwedes

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Schalke 04 hat auf Seite der Zugänge seine Aktivitäten für die Sommer-Transferperiode wohl bereits beendet. Abgänge könnte es hingegen noch weitere geben, im Fokus stehen vor allem die Leih-Rückkehrer wie Johannes Geis und Benedikt Höwedes. Manager Christian Heidel wünscht sich gerade beim Weltmeister von 2014 möglichst früh Klarheit.

„Eine schnelle Lösung wäre für beide Seiten wünschenswert“, sagte der 55-Jährige gegenüber der Funke Mediengruppe. Trainer Domenico Tedesco gab an, seit Ende der Saison kein Gespräch mit dem Eigengewächs der Königsblauen geführt zu haben, das die vergangene Saison bei Juventus Turin verbrachte, wegen Verletzungen aber keine große Rolle spielte. Der 30-Jährige wurde zwischenzeitlich mit dem VfL Wolfsburg in Verbindung gebracht, einen großen Markt hat er wohl nicht. „Sportlich hat sich an der Situation nichts verändert“, wies der Erfolgstrainer darauf hin, dass für die Knappen ein Verkauf weiter erste Option zu sein scheint.

Geis muss spielen

Zumindest eine kleine Chance auf ein Happy-End auf Schalke scheint Johannes Geis zu haben, der sich dafür entschied, nach seiner Leihe zum FC Sevilla einen neuen Angriff unter Tedesco zu starten. Heidel zeigte eine gewisse Offenheit gegenüber einem Verbleib des Mittelfeldspielers. „Wenn Geis bei den Kandidaten, die für den zentralen Bereich in Frage kommen, an Position zwei auftaucht, ist das gut. Wenn er nur die Nummer fünf ist, wird es schwierig.“ Bis Ende des Monats, so der Bericht, soll sich klären, ob der ehemalige Mainzer auf Schalke doch noch eine Zukunft haben könnte. Durch die Transfers von Omar Mascarell und Suat Serdar hat sich seine Position bei den Königsblauen vermutlich nicht verbessert, obwohl Leon Goretzka und Max Meyer im Vergleich zum Vorjahr weg sind.

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