Bundesliga

Schäfer: An diesen Klubs orientiert sich die Fortuna

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Tabellenplatz 18! Fortuna Düsseldorf muss sich nach dem Aufstieg an die Anforderungen in der Bundesliga gewöhnen. Präsident Robert Schäfer bewahrt die nötige Ruhe und sagte im kicker an welchen Vereinen sich die Rheinländer orientieren.

Es ist die zweite Saison in diesem Jahrtausend, die Fortuna Düsseldorf in der 1. Bundesliga verbringt. In der Spielzeit 2012/13 rutschten die Rheinländer nach ordentlicher erster Saisonhälfte in der Tabelle ab und stiegen direkt ab. Dies soll – obwohl erst fünf Punkte geholt wurden und das Team in der Bundesliga seit dem 3. Spieltag auf einen Sieg wartet – nicht noch einmal passieren.

Fortuna will klassisch wachsen

Der Klub wolle, so Robert Schäfer, „auf dem ganz klassischen Weg“ wachsen: „Den Spielern eine Chance geben, die sie woanders nicht bekommen haben. Lernen, in der Liga klarzukommen. Zwei, drei, vier Jahre drinbleiben, und dann mit steigenden Einnahmen wieder größer in die Mannschaft investieren.“ Der Blick des Präsidenten richtet sich dabei vor allem zu zwei anderen Vereinen, die inzwischen schon als etabliert wahrgenommen werden.

Zwei Mannschaften als Vorbilder

„Das kann erfolgreich sein, wie andere Klubs es in der Vergangenheit gezeigt haben“, stellte Schäfer klar und nannte die Vorbilder: „Augsburg ist diesen Weg gegangen, Mainz ebenfalls.“ Es sind Schritte, die nicht ohne Umwege gegangen werden können: „Da wird es natürlich auch Rückschläge geben, aber ich glaube fest daran, dass dies möglich ist.“

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