Bundesliga

Salihamidzic: „Medien haben zu viel aus der Hoeneß-Aussage gemacht!“

on

Am Ende muss er auch den Kopf dafür hinhalten.“ Die Aussagen von Präsident Uli Hoeneß in Richtung Trainer Niko Kovac haben im Umfeld des FC Bayern München für Unruhe gesorgt. Sportvorstand Hasan Salihamidzic versucht bei Sky, die Situation zu beruhigen.

„Die Medien haben zu viel aus dieser Aussage gemacht“, stellte Salihamidzic klar. Es sei nur eine Feststellung von Hoeneß gewesen, er habe darauf verwiesen, „dass der Trainer die Aufstellung macht.“ Die ganze Bewertung dieser Worte sei „nicht fair.“ Der Präsident des FC Bayern fiel in den vergangenen Wochen vermehrt durch offensive Ansagen auf, auch der ehemalige Nationalspieler Mesut Özil („Seit Jahren einen Dreck gespielt!“) und Karim Bellarabi („Das war geisteskrank!“) nach einem brutalen Foul bekamen ihr Fett weg.

Kovac bleibt gelassen

„Ich spreche immer mit ihm“, sagte Salihamidzic und fügte an: „Uli ist, wie er ist und wir nehmen ihn, wie er ist.“ Kovac selbst zeigte sich betont gelassen: „Wir haben telefoniert. Es war eine Feststellung und keine Kritik.“ Wenn Hoeneß etwas sage, dann „wird es potenziert.“ Die Rotation sei zu Beginn der Saison mit der Rotation noch von Sieg zu Sieg geeilt: „Es ist zu einfach, wenn die Medien alles darauf schieben.“ Der FC Bayern habe 20 fantastische Spieler und er müsse deshalb jedem Spielpraxis geben.

About Christopher Michel

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.