Junioren

Sabiri: „Meine Karriere ist nicht ins Stocken geraten“

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Abdelhamid Sabiri hat sein Länderspieldebüt bei der deutschen U21-Nationalmannschaft gegen Irland (2:0) feiern dürfen. Der Mittelfeldspieler überzeugte und sprach danach mit Sky über den Verlauf seiner Karriere.

„Es war ein gutes Spiel heute“, wich Abdelhamid Sabiri der Frage danach, ob er sich mit Blick auf sein unrühmliches Ende beim 1. FC Nürnberg etwas vorzuwerfen habe, aus. Er erstreikte seinen Wechsel nach England und ging für 1,5 Millionen Euro zu Huddersfield Town. Dort absolvierte der Mittelfeld bislang erst zwölf Pflichtspiele. Ein Karriereknick also? Der 21-Jährige widersprach dieser Ansicht.

Kein Karriere-Knick bei Sabiri

„Meine Karriere ist nicht ins Stocken geraten“, sagte Sabiri. Die jetzige Phase sei Teil eines Prozesses: „Ich habe mich für die beste Liga der Welt entschieden und es war von meiner Seite aus klar, dass das nicht sofort von heute auf morgen klappt.“ Trainer David Wagner wisse, dass er auf ihn setzen könne: „Ich gebe Gas und zeige dem Trainer, dass ich da bin, wenn er mich braucht.“

Lob von Kuntz

U21-Trainer Stefan Kuntz nominierte ihn daher erstmals für die Nationalmannschaft. Der ehemalige Profi wollte nicht auf Sabiris unglückliches Ende in Nürnberg zurückblicken, es gebe in eben Momente, „in denen man sich falsch verhält, gerade als junger Spieler.“ Sabiri habe viel für seine Einladung zur U21 beigetragen. Er sei ständig im Kontakt mit den Verantwortlichen geblieben und habe dann, wenn es nötig war, auch den bürokratischen Aufwand pflichtbewusst gemeistert. „Er hat sich gut bei uns eingefügt“, lobte Kuntz.

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