Bundesliga

Rutemöller: An diesen Stellschrauben muss Fortuna drehen

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Die Erleichterung nach dem zweiten Saisonsieg gegen Hertha BSC (4:1) war groß bei Fortuna Düsseldorf. Dennoch belegen die Rheinländer weiterhin Tabellenplatz 17. Sportvorstand Erich Rutemöller erklärt, an welchen Stellschrauben gedreht werden muss.

Acht Punkte stehen auf dem Konto von Fortuna Düsseldorf. Das Torverhältnis stellt dabei schon zu diesem frühen Saisonzeitpunkt eine Belastung dar: Zehn eigenen Treffern stehen 25 gegenüber. „Erstens: Wir müssen noch stabiler in der Abwehr werden, dürfen uns nicht mehr so viele individuelle Fehler leisten“, forderte Rutemöller gegenüber rp-online.

Das fordert Rutemöller

Allerdings waren die Düsseldorfer im Spiel nach vorne bislang ebenfalls zu schwach, erst gegen Hertha BSC platzte der Knoten. Der Sportvorstand nahm die Offensive – und den komplett unumstrittenen Trainer Friedhelm Funkel – in die Pflicht: „Zweitens: Wir brauchen immer wieder Tempo im Spiel. Wir haben in Benito Raman, Takashi Usami und Dodi Lukebakio die richtigen Spieler dafür. Nur müssen wir es auch auf den Platz bringen.“

Chancenverwertung muss verbessert werden

Zudem müsse der Aufsteiger auch in Sachen Effizienz deutlich stärker werden: „Da müssen wir natürlich auch zulegen. Mich ärgert noch heute, dass wir unsere vielen Chancen beim 0:0 in Stuttgart nicht genutzt haben. Und auch wenn es bei 0:3 merkwürdig klingt: Wir hätten auch in Nürnberg oder Gladbach nicht verlieren müssen.“ Rutemöller haderte: „Die Chancen zum Führungstreffer waren da, und dann kann so ein Spiel ganz anders laufen.“ Wie gegen Berlin, als die Führung von Takashi Usami einem Befreiungsschlag glich.

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