Bundesliga

Russ macht sich Gedanken über seine Zukunft

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Marco Russ hat bei Eintracht Frankfurt in Abwesenheit des verletzten Kapitäns David Abraham für Stabilität gesorgt. Ob das Eigengewächs der Hessen den auslaufenden Vertrag verlängert ist noch offen.

Eintracht-Trainer Adi Hütter hat in der so erfolgreich verlaufenden Englischen Woche mit Siegen gegen Hannover 96 (4:1), Lazio Rom (4:1) und TSG Hoffenheim (2:1) gesehen, dass er sich auf Marco Russ verlassen kann. Der 33-Jährige war da, als er gebraucht wurde und dirigierte die Abwehr zusammen mit Libero Makoto Hasebe.

Russ kann sich Vertragsverlängerung vorstellen

„Wir zwei lösen da hinten schon viel durch die Erfahrung und Gelassenheit“, bewertete Russ bei Bild die vergangenen Partien. Doch reicht es beim Innenverteidiger auch für weitere Aufgaben über den Sommer 2019 hinaus? Dann läuft sein Kontrakt bei der Eintracht aus. Der gebürtige Hanauer kann sich vorstellen, weiterhin die Fußballschuhe in Frankfurt zu schnüren: „Sollte Eintracht im Winter oder Frühjahr kommen und sagen: ‚Wir verlängern mit Dir‘, dann top! Dann mache ich definitiv weiter.“

Trainerjob keine Option

Sollten die Verantwortlichen den Daumen senken und sagen, dass es etwas „Neues“ wollen und „jung“ planen, „dann such‘ ich mir eine neue Herausforderung.“ Russ stellte allerdings klar: „Trainer werde ich definitiv nicht.“ Konkrete Pläne hat er noch nicht: „Mal schauen, wenn die neue Geschäftsstelle bei Eintracht fertig ist, was für Stellen frei sind. Hausmeister, oder so (lacht). Aber so weit denke ich noch nicht.“

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