1. FC Heidenheim

Roundup: St. Pauli schockt HSV, Stuttgart schlägt Regensburg, Dresden verliert in letzter Sekunde

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Eine faustdicke Überraschung ereignete sich im Stadtderby zwischen dem Hamburger SV und FC St. Pauli. Der VfB Stuttgart baut seine Siegesserie gegen den Jahn Regensburg hingegen weiter aus. Neuer Druck kommt durch den 1. FC Heidenheim, der bei Holstein Kiel gewinnen konnte und nun nur noch drei Punkte hinter dem HSV steht. Auch der VfL Bochum hat auswärts drei Punkte entführen können und damit Dynamo Dresden einen Schlag in die Magengrube verpasst. Das Roundup zum Samstag des 23. Zweitliga-Spieltags.

Vor dem Hamburger Stadtderby trennten Gastgeber Hamburger SV und den FC St. Pauli ganze 18 Punkte. Während der einstige Bundesliga-Dino seit sechs Partien ungeschlagen ist und mit Tabellenplatz zwei weiterhin gute Aussichten auf den Aufstieg hat, plagen den Lokalgegner aus dem Kiez ganz andere Sorgen. Der Tabellenvierzehnte hat zuletzt vor zwei Monaten ein Ligaspiel gewonnen und kam am vergangenen Wochenende nicht über 0:0 gegen Schlusslicht Dynamo Dresden hinaus.

Der HSV übernahm von der ersten Minute an das Heft des Handelns. während der FC St. Pauli sehr abwartend agierte und auf Konter lauerte. Und nach zehn Minuten hätten die Gastgeber bereits verdient führen können, doch trafen sowohl Sonny Kittels Schuss von der Strafraumgrenze (7. Minute) als auch Joel Pohjanpalos Versuch aus kurzer Distanz (10. Minute) nur Aluminium. Zwar strahlten Gäste durchaus Gefahr durch ihre schnellen Angreifer aus, die ersten guten Gelegenheiten gehörten aber klar dem HSV. Zumindest bis zur 21. Minute, in der die „Kiezkicker“ den Spielverlauf ein wenig auf den Kopf stellten. Nach einem abgefangenem Querpass im Mittelfeld tankte sich Henk Veerman in den Sechzehner, umspielte Rick van Drongelen und hob den Ball aus halbrechter Position an HSV-Schlussmann Daniel Heuer-Fernandes vorbei zum 1:0 ins Netz. Ein Tor, dass St. Paulis Spielanlage perfekt verkörperte, jedoch auch Kritik an der HSV-Abwehr zuließ. Die Minuten danach gestalteten sich deutlich offener, die „Rothosen“ mussten den Rückstand sichtlich erst einmal verarbeiten. Dazu hatten sie allerdings nicht lange Zeit, denn in der 29. Minute legte St. Pauli mit dem 2:0 nach. Der Versuch von Finn-Ole Becker wurde noch abgeblockt, aber der Ball prallte zu Matt Penney, der aus 20 Metern die linke Klebe auspackte und genau ins rechte Eck traf. Heuer-Fernandes streckte sich, hatte aber keine Abwehrchance. Einmal mehr war der HSV viel zu weit weg von seinen Gegenspielern gewesen und St. Pauli wusste diesen Platz äußerst effizient zu nutzen. Auch im Anschluss war der HSV das spielbestimmende Team, aber trotz über 70% Ballbesitz wurde kaum Gefahr entwickelt. So war es nicht unverdient, dass St. Pauli mit der Führung zum Pausentee ging, da das Konzept von Trainer Jos Luhukay perfekt aufging.

Auch im zweiten Durchgang zeichnete sich derselbe Spielverlauf ab: Der HSV hatte den Ball, St. Pauli die gefährlicheren Chancen. So hätte es nach 51 Minuten bereits 3:0 stehen können, doch parierte Heuer-Fernandes den Kopfball von Marvin Knoll aus fünf Metern mit einer wahren Glanztat. Der HSV hatte mittlerweile völlig das Konzept verloren, die Defensive wurde immer löcheriger und das Angriffsspiel hektischer. In der 67. Minute sorgte St. Pauli beinahe für die Vorentscheidung, doch der Kopfballtreffer Rico Benatellis wurde aufgrund einer Abseitsstellung zurückgenommen. Der HSV lief daraufhin weiter an, aber St. Pauli konnte sich nun vollends auf das Verteidigen konzentrieren und so sollte nicht mehr viel passieren. In der 82. Minute erzielte HSV-Torjäger Lukas Hinterseer nach einer Ecke das vermeintliche Anschlusstor, der Treffer wurde aufgrund einer zu ahnenden Ballberührung mit dem Arm zurückgenommen. Mit diesem Tor wäre es zu noch einmal zu einer äußerst spannenden Schlussphase gekommen, aber so sollte St. Pauli die drei Punkte über die Zeit retten.

Mit dem Überraschungssieg im Hamburger Stadtderby schiebt sich der FC St. Pauli für zumindest 24 Stunden auf Rang zwölf – vier Punkte trennen die „Kiezkicker“ nun vom Relegationsrang, ein wahrer Befreiungsschlag also. Der Hamburger SV hingegen lässt seine Serie reißen und fällt aufgrund des Sieges vom VfB Stuttgart auf Rang drei zurück.

Stuttgart schlägt Regensburg per Doppelschlag

Während der vor dem Spieltag punktgleiche HSV im Stadtderby gefragt war, begrüßte der VfB Stuttgart den Jahn Regensburg bei sich. Die Formkurve sprach eindeutig für den Bundesliga-Absteiger, der seit sieben Spielen nicht mehr verloren hatte und zuletzt zwei Siege infolge einstrich. Zwar gewann auch Gegner Regensburg seine letzte Partie gegen Wehen Wiesbaden, jedoch kassierten die Oberpfälzer zuvor zwei Niederlagen mit einer Tordifferenz von insgesamt 0:8 – es war also fraglich, wie stabil die Gäste sich präsentieren würden.

Von Anfang war es eine offene Begegnung, in der beide Mannschaften den Weg nach vorne suchten. Nach nur vier Minuten hätte Regensburg bereits in Führung gehen können. Kapitän Marco Grüttner löste sich nach einer Flanke von rechts von Atakan Karazor und köpfte im Strafraum gen rechtes oberes Eck, doch VfB-Keeper Gregor Kobel reagierte stark und parierte. Es entwickelte sich zunächst ein Spiel, in welchem der VfB zwar etwas mehr Spielanteile hatte, aber die Gäste sich nicht versteckten und mutig angriffen. Bei beiden Teams war zu erkennen, dass sie lieber Fußball spielen als arbeiten wollten. In der 19. Minute hätten die Hausherren beinahe mit ihrem ersten Torschuss die Führung erzielt, der Treffer von Orel Mangala wurde nach VAR-Prüfung und anschließender Entscheidung auf ein Foul Karazos im Vorfeld zurückgenommen. Stuttgart baute auf der Beinahe-Führung auf und spielte weiter nach vorne, ohne aber zunächst ein wirksames Mittel gegen die Jahn-Abwehr zu finden. In der 32. Minute hätte Daniel Didavi nach Silas-Vorlage fast das 1:0 erzielt, doch sein Schlenzer aus dem Rückraum konnte noch gerade so von SSV-Keeper Alexander Meyer herausgekratzt werden. Nur drei Minuten später hatte Didavi erneut die große Chance auf die Führung, doch legte er den Ball viel zu leichtfertig in die Arme von Meyer. Insgesamt schaffte es der VfB zu selten, den letzten Pass an den Mann zu bringen und wenn dies doch gelang, vergab der ehemalige Bundesligist seine Chancen kläglich. Regensburg verteidigte aufopferungsvoll und versuchte immer wieder, auch Entlastung nach vorne schaffen, jedoch gelang das in den letzten Minuten der ersten Halbzeit immer seltener. Zur Pause waren keine Tore gefallen, der VfB war jedoch eindeutig näher dran.

Auch Regensburg durfte einen Beinahe-Treffer für wenige Augenblicke bejubeln. In der 50. Minute stiegen Aaron Seydel und VfB-Keeper Kobel zum Luftduell hoch, bei dem Stuttgarts Schlussmann den Bal fallen ließ und Grüttner diesen im Anschluss zur vermeintlichen Gästeführung einschob. Nach längerer Überprüfung wurde der Treffer allerdings nicht gegeben, da ein Foul von Seydel an Kobel erkannt wurde – eine mindestens diskussionswürdige Entscheidung und durchaus viel Glück für den VfB. Kein Glück, sondern pures Können war dann der direkte Freistoßtreffer Didavis in der 58. Minute. Stuttgarts Spielmacher streichelte den Ball lehrbuchmäßig und dadurch unhaltbar ins linke Toreck. Nur zwei Minuten später sorgte der VfB für die Vorentscheidung. Silas wurde auf dem linken Flügel bedient, dribbelte kurz an und spielte den Ball präzise zu Gonzalo Castro im Rückraum, der zum 2:0 einnetzte. Ein Doppelschlag, wie er im Buche steht. Im Anschluss war eine offene Partie zu sehen, da Regensburg sich nicht aufgab und Stuttgart auf das 3:0 drängte. So wurden Chancen auf beiden Seiten verzeichnet. Jahn-Angreifer Jann George hätte in der 64. Minute beinahe den Anschlusstreffer erzielt, doch seinen Kopfball nach einer Flanke von Chima Okoroji setzte er am langen Eck vorbei. Vier Minuten später war Kobel gefordert, den Okoroji-Volley aus 20 Metern noch aus dem Eck herauszukratzen. Stuttgart, beeindruckt von den Vorstößen des SSV, versuchte daraufhin, das Spiel zu beruhigen und Zeit von der Uhr zu nehmen. So kamen die Hausherren kaum noch zu offensiven Entlastungen. In der 79. Minute hätte der Anschlusstreffer einmal mehr fallen müssen. Andreas Albers durfte im Fünfer am zweiten Pfosten ohne Bewacher abschließen, setzte die kompliziert zu verarbeitende Hereingabe aber per Aufsetzer drüber. In der 84. Minute verpassten dann die Schwaben die Entscheidung. Hamadi Al Ghaddioui wurde durchgespielt, scheiterte aber an Meyer, Lilian Egloffs Nachschuss kratzte Marcel Correia von der Linie. Stuttgart hatte das Spiel in den letzten Minuten wieder in die Regensburger Hälfte verlagert und so die 2-Tore-Führung über die Zeit gebracht. Es war ein insgesamt verdienter Sieg für den VfB, der mehr vom Spiel und einige Situation einfach nicht präzise genug zu Ende gebracht hatte. Es wäre aber auch nicht unverdient gewesen, wenn der Jahn noch einmal herangekommen wäre und dann wäre es wirklich heiß geworden.

Der VfB Stuttgart schiebt sich mit dem dritten Sieg infolge auf Platz zwei und ist damit mindestens einen Tag punktgleich mit Tabellenführer Arminia Bielefeld. Der Jahn Regensburg wird zunächst einmal auf Rang sieben verweilen, könnte durch die Niederlage aber zumindest einen Platz nach hinten fallen.

Heidenheim entführt drei Punkte aus Kiel

Mit Holstein Kiel und dem 1. FC Heidenheim trafen die engsten Verfolger der ersten drei Tabellenplätze aufeinander – Kiel mit 33 Zählern auf Rang fünf und die Gäste aus Heidenheim mit 35 Punkten einen Platz davor. Die Hausherren konnten auf eine starke Serie von sechs Spielen infolge ohne Niederlage und drei aufeinanderfolgenden Siegen blicken, Heidenheim ist zumindest sei drei Partien ohne Punktverlust, auch wenn sich zwei Unentschieden einreihten. Mit einem Sieg hätte einer der beiden Mannschaften eventuell sogar Druck auf die vorderen Plätze ausüben können.

Zwar agierten beide Mannschaften auffällig oft mit langen Bällen, dennoch gab es bereits in der Frühphase des Spiels erste gute Gelegenheiten. Heidenheims Tim Kleindienst fasste sich in der 7. Minute ein Herz und zog aus 15 Metern mit dem Vollspann ab. KSV-Torhüter Ioannis Gelios riss aber noch rechtzeitig die Fäuste und parierte den satten Schuss. Nur zwei Minuten später wurde es wieder gefährlich. Marc Schnatterers Schuss aus 20 Metern wurde noch leicht abgefälscht, wodurch er eine unberechenbare Flugkurve annahm und auf die Latte knallte. Gelios war mit den Fingerspitzen noch dran. Aber auch Kiel kam zu guten Möglichkeiten und zwang FCH-Torwart Kevin Müller in der 10. und 24. Minute zu Paraden. Nach der stürmischen Anfangsphase beruhigte sich die Partie ein wenig, auch die schwierigen Witterungsbedingungen und damit einhergehenden Platzverhältnisse trugen zum Tempoverlust bei. In den Minuten vor der Halbzeitpause entwickelte sich ein von Zweikämpfen geprägtes Spiel, an gepflegten Kombinationsfußball war bei dem ramponierten Rasen nicht mehr zu denken. Zur Halbzeit verzeichnete Gastgeber Kiel zwar mehr Ballbesitz, die besseren Chancen hatte allerdings Heidenheim.

Nach 15 Minuten im zweiten Durchgang ergab sich ein tristes Bild. Beide Mannschaften konnten keine Torgefahr entwickeln, die viele Pfützen und Gruben auf dem Geläuf taten ihr übriges, um das Spiel verflachen zu lassen. Zwar wurden die Kieler „Störche“ mit der Zeit immer spielbestimmender, ohne jedoch wirklich Druck auf das Heidenheimer Gehäuse ausüben zu können. Und so war es der FCH, der in der 77. Minute in Führung ging. Rechts schickte Marlon Busch Mannschaftskollege Maurice Multhaup im Strafraum. Der FCH-Joker zog sofort flach ins lange Eck ab. Kurz vor der Linie blieb die Kugel jedoch im Schlamm liegen, Darko Todorovic und Norman Theuerkauf rutschten parallel zum Ball und der Heidenheimer drückte ihn so über die Linie. Ein Tor, das so ziemlich aus dem Nichts fiel. Kiel warf in der Schlussphase noch einmal alles nach vorne, konnte aber keine zwingenden Torchancen mehr herausspielen und verlor somit eine Partie, die mit einer Punkteteilung eigentlich fair bewertet gewesen wäre. Heidenheim war einmal zwingender als der Gegner und geht so als glücklicher Gewinner aus der Partie.

Die Heimniederlage verändert die Tabellenposition von Holstein Kiel nicht, weiterhin stehen die Norddeutschen auf Rang fünf. Auch der 1. FC Heidenheim bleibt auf Rang vier, nun allerdings nur noch mit drei Punkten Abstand auf den Tabellendritten HSV.

Bochum schockt Dresden in letzter Sekunde

Während sich die anderen Partien des Tages vor allem auf den Aufstiegskampf konzentrierten, ging es zwischen Dynamo Dresden und dem VfL Bochum um dringend benötigte Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Die Gastgeber aus Dresden standen nach wie vor auf Rang 18, in den letzten drei Spielen konnten nur zwei Zähler gesammelt werden – zu wenig, um in naher Zukunft die „rote Laterne“ abzugeben. Die Bochumer Gäste sind ebenfalls krisengebeutelt und blickten auf vier Niederlagen in den letzten fünf Ligaspielen und somit auf 23 Zähler und Platz 15.

Die ersten Minuten wurden durchaus verhalten gestaltet, beide Mannschaften wollten kein allzu großes Risiko eingehen. In der 10. Minute hätte aber Danny Blum beinahe die Führung für die Gäste erzielt, doch sein Kopfball nach starke Vorarbeit von Simon Zoller traf nur die Oberkante der Latte. Die Gäste aus dem Ruhrgebiet machten zunächst mehr Druck als die SGD, die Dresdener kamen aber immer besser in die Partie und hatten durch Patrick Ebert (14. Minute) und Florian Ballas (24. Minute) erste wirklich gute Möglichkeiten, die gut und gerne zur Heimführung hätten führen können. So entwickelte sich eine offen gestaltete Partie, die nach einer chancenreichen Zwischenphase beider Mannschaften aber kaum gefährliche Szenen mehr produzieren konnte. Viel fand zwischen, aber wenig direkt vor den beiden Toren statt. Bochum hatte zur Halbzeitpause signifikant mehr Torschüsse abgegeben, zwingender waren aber die von Dynamo. Zur Halbzeit stand es 0:0 – Gastgeber Dresden begann zunächst zu mutlos, kam aber immer besser in die Partie. Die beste Chance des ersten Durchgangs hatte aber Bochums Blum. Insgesamt war es aber ein wenig elektrisierendes Spiel, es gab also Luft nach oben.

Die ersten Minuten des zweiten Durchgangs knüpften nahtlos an die letzten des ersten an, sprich: beide Mannschaften spielten äußerst zaghaft, es entwickelte sich kaum so etwas wie Dynamik und Durchschlagskraft. Zwar waren immer wieder ordentliche Ansetze im Offensivspiel zu erkennen, große Gefahr kam vorerst aber nicht auf. In der 65. Minute stach dann aber Joker Silvere Ganvoula für den VfL Bochum. Danilo schickte Blum links auf die Reise, der auf Höhe des Strafraums in die Mitte gab. Dort ließ Ganvoula Dresdens Petrak ins Leere grätschen und traf überlegt ins linke untere Eck – 1:0 für die Gäste. Die Führung hielt allerdings nicht lange, da Dresden in der 69. Minute per nach einer Ecke ausglich. Ioannis Nikolaou übersprang sieben Meter vor dem Tor Robert Tesche und köpfte die Ebert-Ecke rechts an Manuel Riemann vorbei in die Maschen zum 1:1. Dresden baute auf dem Treffer auf und griff weiter an. In der 78. Minute hatte Baris Attik die große Doppelchance. Der Eingewechselte wurde von rechts von Wahlqvist bedient, blieb im Strafraum erst an Leitsch und dann an Decarli hängen. Am Ende stand dann Jeremejeff im Abseits. Es blieb ein umkämpftes Spiel, das spät zu Gunsten Bochums entschieden wurde. Erneut war Blum der Vorlagengeber. Mit einer starken Flanke bediente der Flügelspieler am ersten Pfosten Janelt, der vor Nikolaou zum 2:1 einköpfte. Der Last-Minute-Siegtreffer für die Gäste, denn danach passierte nichts mehr. Ein bittere Heimniederlage für die Dresdener, der ein ordentliches Spiel gemach hatten, aber die letzte Entschlossenheit vermissen ließen.

Die Heimpleite lässt Dresden nicht zu Platz 17 und 16 aufschließen, vier Punkte trennen die SGD vom Relegationsrang. Dem VfL Bochum gelingt mit diesem Lucky Punch ein echter Befreiungsschlag, vier Punkte Abstand bauen sie sich auf den 16. Tabellenplatz auf.

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