Bundesliga

Rolle rückwärts: Schröder bleibt doch bei Mainz

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Mainz 05 hat sich am Samstag mit einer starken Leistung bei Borussia Dortmund (2:1) endgültig gerettet. Eine weitere ebenso überraschende und positive Nachricht ereilt die Fans der Nullfünfer am Donnerstag: Sport-Vorstand Rouven Schröder bleibt doch bei den Rheinhessen.

Das gab der Klub auf seiner Homepage bekannt. „Ich arbeite weiter für Mainz 05, mit vollem Einsatz und mit voller Überzeugung“, wird der 42-Jährige dort zitiert. „Ich habe mir in den vergangenen Tagen mit dem nötigen Abstand zu unseren dramatischen Spielen im Abstiegskampf viele Gedanken gemacht über den Weg des Vereins und meine eigene Situation.“ In Gesprächen mit dem Vorsitzenden Stefan Hofmann, Aufsichtsrat-Chef Detlev Höhne und Trainer Sandro Schwarz habe er die Saison aufgearbeitet. Dabei sei er vor allem davon beeindruckt gewesen, wie der Verein im Abstiegskampf zusammengerückt sei.

Absage an den HSV

„Dieser Zusammenhalt hat wesentlich zu unserer Rettung beigetragen, er ist darüber hinaus grundsätzlich die Basis für sportlichen Erfolg in Mainz und auch meine persönliche Arbeit“, so Schröder. „Wir können und sollten aus diesen Erfahrungen Stärke ziehen für unsere gemeinsame Zukunft.“ Der ehemalige Profi war zuletzt vor allem mit dem Hamburger SV in Verbindung gebracht worden. Die Zeichen deuteten auf einen baldigen Abschied. Bei den Nullfünfern wartet eine Menge Arbeit auf den gebürtigen Sauerländer. In Pablo de Blasis, Jean-Philippe Gbamin und Yoshinori Muto wollen laut kicker drei Stammspieler den Verein verlassen.

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