Bundesliga

Rode fordert: „Wir dürfen jetzt nicht die Nerven verlieren“

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Aus Mainz berichtet fussball.news-Reporter Benjamin Heinrich

Nach der 1:2-Niederlage beim 1. FSV Mainz 05 steckt Eintracht Frankfurt im Mittelfeld der Bundesligatabelle fest und muss mit 17 Punkten nach 13 Spieltagen und der dritten Niederlage in Folge auch den Blick nach unten richten. Am Freitag wartet schon fast ein richtungsweisendes Spiel auf die Hessen.

Die Mannschaft von Trainer Adi Hütter spielte beim FSV Mainz 05 eine ganze Halbzeit in Unterzahl, Dominik Kohr flog bereits im ersten Durchgang vom Platz. Frankfurts Mittelfeldmann sah sich nach einer eigenen Ecke beim Stand von 1:0 Mainz-Flügelspieler Leven Öztunali gegenüber und zog gezwungenermaßen die Notbremse. Das 1:0 rettete die Eintracht zwar noch in die Pause, im zweiten Durchgang allerdings drehten die Mainzer das Spiel. Für Eintracht Frankfurt nach dem 2:1-Erfolg bei Arsenal London unter der Woche ein echter Dämpfer. „Wir wollten heute aufschließen und in Mainz den ersten Dreier holen. Das hat wieder nicht geklappt. Wir dürfen jetzt aber nicht den Kopf in den Sand stecken oder die Nerven verlieren“, so Frankfurts Mittelfeldmann Sebastian Rode nach dem Schlusspfiff.

Eintracht muss die dritte Niederlage in Folge einordnen

Doch die Partie in Mainz war für die Eintracht schon fast eine richtungsweisende. Nach der Niederlage ist sie im Niemalsland der Tabelle gelandet. Sechs Punkte trennen die Hessen von Platz Fünf, aber auch vom Relegationsplatz. „Wir müssen das jetzt einordnen, auch die anderen Niederlagen. Das Wolfsburg-Spiel tut uns etwas weh. Jetzt gilt es den Kopf oben zu behalten, nach vorne zu schauen und gegen Hertha BSC am Freitag ein besseres Spiel zu machen“, forderte Rode. In Frankfurt verliert noch keiner die Nerven. Doch die europäischen Ambitionen der Eintracht erhielten durch die Pleite beim Nachbarn einen herben Rückschlag. Und am Freitagabend gegen Hertha BSC Berlin spürt das Team von Adi Hütter vor heimischer Kulisse schon fast so etwas wie Druck.

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